Die Stunde der Uhren

Am 22. April am Turnplatz habe ich zwei Mädchen getroffen. Die haben mich eingeladen ein Musikal für die ganze Familie zu anschauen.

Ich möchte gern die Chor Akademie Pforzheim unterstützten und auch dabei zu sein. Kommen Sie auch. Die Veranstaltung wird am 6. Mai 2017 um 18 Uhr und auch am 7. Mai 2017 um 15 Uhr Kulturhaus Osterfeld, Pforzheim.

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OB Kandidat besucht mehrere kleine Unternehmen im Zentrum Pforzheim

Dimitrij Walter OB Kandidat besuchte am 26. April mehrere kleine Unternehmen im Zentrum Pforzheim. Gespräche mit Angestellte und Verkäufer.

Mehr Info heute abends.

Congress Zentrum Pforzheim heute um 19 Uhr. Jeder kann die Frage stellen. Vier OB Kandidaten haben heute Debatte/Duelle im Congress Zentrum.

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Gespräch mit den Studenten der Fachhochschule Pforzheim

ОВ Kandidat Dimitrij Walter hat gestern am 26.04. mit den Studenten der Fachhochschule Pforzheim einen Gespräch gehabt. Die jungen Leute waren politisch sehr aktiv und viele interessanten Fragen gestellt. Weitere Diskussion findet sich am 27.04.2017 im Congress Zentrum  Pforzheim, heute um 19 Uhr, wo auch andere OB Kandidaten reden werden. Dimitrij Walter ladet alle Leute ins Congress Zentrum ein. Es wird spannend.

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Pforzheim ist meine Partei, Sie sind meine Partei. So einfach ist das.

Liebe Pforzheimer/-innen, ich möchte, dass Sie folgendes wissen und gerne auch mit Ihren Mitmenschen teilen.

Fakt ist: Ich stelle mich zur Wahl auf, damit Pforzheimer bei der OB-Wahl eine Option zum Ankreuzen haben, die nach der Wahl ausschließlich das tut, was die Mehrheit der Stadt möchte oder was der Stadt gut tut bzw. die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger wahrnimmt und in kürzester Zeit bearbeitet. Ich gehe jeden Schritt so unkompliziert wie nur möglich an und da bin ich den erfahrenen Mitstreitern einen Schritt voraus. Warum? Weil ich keine rostigen Parteistrukturen habe, an die ich mich binden muss oder mich vor Antworten drum-herum-rede, damit ich nicht irgendwas sage, was nicht mit der Ideologie meiner Partei übereinstimmt.

Pforzheim ist meine Partei, Sie sind meine Partei. So einfach ist das.

Wer eine andere Meinung von mir hat, hat mich einfach noch nicht kennengelernt oder vermutlich zuviel aus der PZ-news.de – Pforzheimer Zeitung Online herausgelesen. Man versucht mich als AFD Sympathisant abzustempeln oder mit einen sogenannten (online-)“Wahlhelfer“ dafür zu sorgen, dass unentschlossene Wähler, nicht Dimitrij Walter wählen.

Wer offen für neues, offen für positives, offen für ein unkompliziertes, schönes Pforzheim ist, für den bin ich da.

Setzen Sie ihr Kreuzchen nicht aus Gewohnheit und der Sympathie gegenüber Ihrer Lieblingspartei, meine Damen und Herren. Gewohnheiten bringen nur selten (positive) Veränderung.

Ihr Dimitrij Walter

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OB-Kandidat Dimitrij Walter seit zwei Jahren im „Wahlkampfmodus“

Sie wollen mit mir ausgehen?“ Die Stimme am anderen Ende des Telefons klingt amüsiert. „Wann haben Sie Feierabend?“ Das Scherzen ist dem parteilosen OB-Kandidaten Dimitrij Walter auch in der stressigsten Phase des Wahlkampfs nicht vergangen. Überhaupt wirkt er unangestrengt gelassen bei diesem Treffen – weit vor Feierabend – in der „Panorama Bar“. Während draußen der Regen auf den Leopoldplatz klatscht, sitzt Walter als einziger Gast in dem Lokal und sinniert über seinem Milchkaffee. Obwohl er eigentlich lieber Cappuccino trinkt. Einfach mal was Neues wagen – gilt bei dem 34-Jährigen wohl nicht nur für Heißgetränke.

Seit zwei Jahren plane er, Pforzheims Oberbürgermeister zu werden. Seither habe er sein gesamtes Leben umgestellt, neu ausgerichtet. „Ich habe kein Privatleben mehr“, sagt er. Von der Mutter seiner vierjährigen Tochter lebt Walter getrennt, kein Sport mehr, nur noch im Einsatz für den großen Traum. Ob beim Einkaufen, beim Ausgehen oder einfach so auf der Straße – „ich spreche die Leute an. Überall.“ Er sei „wahlkampfgetrieben“, sagt Walter – stets den Blick auf das um Aufmerksamkeit brummende Handy. „Aber ich nehme das nicht wie Arbeit. Ich genieße es. Wenn ich mich nicht anstrenge, brauche ich mich auch nicht zu entspannen“ – Wahlkampf als stete Kraftquelle, die keines Ausgleichs bedarf. Vor allem dann, wenn er das Gefühl vermittle, etwas bewegen zu können.

Das Wie-ein-Star-Gefühl

Dabei gebe es vor allem in jüngster Zeit durchaus Stress-Potenzial – obwohl die Firma, in der Walter als Elektrotechniker arbeitet, ihm einen vierwöchigen Urlaub gewährt hat. Walters Wahlkampfteam ist klein: „Ich und zwei Freunde.“ Weitere etwa 30 Unterstützer helfen, wenn sie eben können. Zu lokaler Prominenz habe er es trotzdem geschafft: „Letztens war ich auf dem Frühlingsfest – die haben mich da wirklich erkannt“, auf der Barparade baten ihn Studierende um ein gemeinsames Foto – „Ich habe mich schon wie ein Star gefühlt“, sagt Walter, und klingt dabei selbst ein bisschen erstaunt. „Eine Person, der man zuhört“ – auch seitens der Stadtverwaltung. Unterstützung komme für ihn auch von unerwarteter Seite, sagt der 34-Jährige: „Die hiesigen Deutschen unterstützen mich mehr als die Menschen mit russischem Migrationshintergrund.“

Ob sich sein Bemühen auszahlen wird? Walter kann es nicht einschätzen. „Ich weiß selbst nicht, wie das endet. Wenn nicht, lebe ich ganz normal weiter. Ich hoffe nur, wir sind danach alle noch Freunde“, sagt er über seine drei Kontrahenten, für jeden von ihnen hat er Worte der Anerkennung, aber auch der Kritik parat. Gewinnen oder nicht – unterm Strich zähle für ihn vor allem eines: Menschen dazu zu bringen, sich für Politik zu interessieren – „auch Leute mit Migrationshintergrund“.

Die Tasse ist leer, und der Nebentisch hat sich gefüllt. Drei von Walters Unterstützern sitzen dort, um mit ihm die Infoveranstaltung vorzubereiten, die dort im Anschluss stattfinden soll. Wie viele Menschen wohl kommen werden? „Keine Ahnung“, sagt der OB-Kandidat. „Ab und zu kommt keiner, ab und zu 20 Leute.“ Vielleicht ist ja an diesem Abend die eine dabei, auf die es ankommt. „Es wird nämlich gerade eine First Lady für Pforzheim gesucht“, verrät er schmunzelnd. „Ich trinke nicht, ich rauche nicht, ich spiele nicht“, wirbt Walter für sich – wenn er schon die Plattform hat. Denn: „Man muss aus allem einen Nutzen ziehen.“ Verabredungen – nach Feierabend – dann aber erst nach dem 7. Mai. „Bis dahin kann man sowieso alles vergessen.“

Quelle: http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-OBKandidat-Dimitrij-Walter-seit-zwei-Jahren-im-Wahlkampfmodus-_arid,1161334.html

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