Anbringung des Banners „Fackeln aus“ am Wasserturm

Die Stadt Pforzheim und die „Initiative gegen Rechts“ hat zum Friedensmarsch auf dem Wartberg und zur anschließenden Anbringung des Banners „Fackeln aus“ am Wasserturm geladen.
Treffpunkt dafür war Samstag, der 18. Februar, 14 Uhr, auf dem Marktplatz vor dem Stadtlabor.
Dieser Einladung wollte OB-Kandidat Dimitrij Walter folgen, was Ihn vor Ort jedoch erwartete, gleicht Szenarien aus dem Kindergarten.
Bei der Ankunft begrüßte Dimitrij Walter aller sehr freundlich und herzlich, ihm wurde jedoch gleich zu Anfang mitgeteilt, dass er nicht willkommen sei. Dimitrij Walter ist der Aufforderungen nicht nachgekommen, bis Frau Katrin Lechler (Initiative gegen Rechts), sich in ihrer Rede dahingehend äußerte, dass es nicht zumutbar sei, dass Herr Walter dem Friedensmarsch beiwohne. Sodann wurde Herr Walter mit lauten Rufen regelrecht verjagt. Ganz vorne dabei war auch Bürgermeisterin Sibylle Schüssler, die die Situation offensichtlich amüsant fand. Dimitrij Walter wurde noch nicht einmal zu Wort gelassen. Er war fassungslos und verließ die Veranstaltung verständnislos, da er den Friedensmarsch und den Gedanken dahinter sehr gerne unterstützt hätte. In die rechte Ecke lässt sich Dimitrij Walter jedoch nicht drängen.
Dimitrij Walters Statement nach der Veranstaltung:
„Wir werden andere Wege finden, um hier ein Zeichen zu setzen!
Sobald den Kritikern die Argumente ausgehen, greifen sie auf die Rechte Lügenpropaganda zurück. Hierbei ist Dimitrij Walter jedoch sehr positiv überrascht, wie viele Bürger feststellen, dass ihnen etwas vorgespielt wird. Sie sind dankbar für einen OB-Kandidaten, der endlich denken und entscheiden kann.“