Dimitrij Walter setzt sich für seine Bürger in Familienangelegenheiten ein

Ein 11-Jähriger Junge aus einer russland-deutschen Familie braucht meine Hilfe. Im Juni 2017 wurde ein Junge, wir nennen ihn aus datenschutztechnischen Gründen Lukas, aus seiner Familie entzogen. Die Vorgeschichte ist simpel. Lukas sprach in der Schule über seine Fantasien, eine Lehrerin überhörte es und alarmierte prompt die Polizei. Diese nahm den Jungen aus der Schule und brachte ihn nach Hause. Da auf dem Rücken des Kindes zwei blaue Flecken entdeckt wurden, wollte die Polizistin, seine Gesundheit im Krankenhaus prüfen. Nach der Logik, müsste jedes Kind zum Arzt. Welches Kind bekommt keine blauen Flecken? Der Mutter wurde versichert, dass ihr Kind wieder nach Hause käme. Diese konnte nämlich nicht mit, da sie einen Säugling zu Hause zu versorgen hat. Die Mutter war schockiert, als sie merkte, dass ihr Kind nicht nach Hause gekommen ist. Das Kind wurde ins Kinderheim gebracht ohne das Wissen, noch dem Einverständnis der Eltern. Lukas, im Heim und ohne Eltern um sich, weinte wochenlang. Er verstand, welchen Fehler er gemacht hat, er erzählte von seinen Fantasien. Gottseidank hat die Stadt Pforzheim ein gnädiges Familiengericht. Obwohl Lukas jetzt im Heim lebt, darf er am Wochenende nach Hause. Ich möchte mich beim Familiengericht Pforzheim bedanken, dass das Gericht alles in Macht stehende tat, damit Lukas den Kontakt mit der Familie nicht verliert. Das Hauptproblem zurzeit ist jedoch, dass Lukas trotzdem sehr daran leidet, nicht vollständig in der Familie zu leben. Er bedauert seinen Fehlen immer noch, seinen Fantasien freien Lauf gelassen zu haben. Seine Eltern leiden genauso. Die Familie bat mich beim Familiengericht Pforzheim, diese zu unterstützen und als Beistand zu fungieren. Wir glauben alle an die Gerechtigkeit des Familiengerichtes Pforzheim und wünschen der Familie, dass sie ihren Sohn schleunigst wieder für sich haben dürfen. Lukas hat eine sehr gute Familie und liebt seine Eltern. Ich werde gern für sie kämpfen, sofern das Familiengericht dies zulässt.

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