Neues aus Jamaika – Für CDU und Grünen scheint die Gleichberechtigung beim Thema Vaterschaft zu enden.

Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen,

die FDP hat während der Jamaika Verhandlungen ein sehr ernstes Thema angesprochen. Väter sollten nun endlich das Recht erhalten, nicht nur Unterhalt für ihre Kinder zahlen zu dürfen, sondern diese tatsächlich auch zu sehen können. Das Doppelresidenz-Modell. Grundlage bei Streitfall sei dann das gemeinsame Sorgerecht und kein Elternteil solle bevorzugt werden. Es ist traurig, Kinder ohne zweites Elternteil aufwachsen zu sehen. Jedoch wollen die anderen Koalitionspartner dieses Problem nicht ernst nehmen. Es muss endlich Schluss sein gegen Väter zu diskriminieren und Kinder gegen ihre eigenen Väter zu hetzten. Das jetzige System schadet vorwiegend Männern, welche ihre Kinder oft nur selten, teilweise auch nicht sehen dürfen. Zudem zahlen sie eine hohe Summe an Unterhalt und die alleinerziehenden Mütter sind Vollzeit mit dem Kind beschäftigt. Auf dem Weg zum gleichen Sorgerecht entstehen abnormale Summen an verschiedene Behörden. Dieser Weg endet nicht selten in seiner Schuldenfalle.

Ich bitte Sie, nehmen sie dieses Problem ernst! Jeder kann davon betroffen werden. Ich bitte auch die Presse und das Fernsehen darüber offen zu sprechen. Es soll nicht unter den Teppich gekehrt werden. CDU und die Grünen müssen endlich aufwachen, denn im Moment scheinen nur die FDP, die Vernünftigen hier zu sein.

Siehe Bild mit dem Link unten.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/familienrecht-trennung-kinder-aufenthaltsbestimmungsrecht

Dimitrij Walter setzt sich für seine Bürger in Familienangelegenheiten ein

Ein 11-Jähriger Junge aus einer russland-deutschen Familie braucht meine Hilfe. Im Juni 2017 wurde ein Junge, wir nennen ihn aus datenschutztechnischen Gründen Lukas, aus seiner Familie entzogen. Die Vorgeschichte ist simpel. Lukas sprach in der Schule über seine Fantasien, eine Lehrerin überhörte es und alarmierte prompt die Polizei. Diese nahm den Jungen aus der Schule und brachte ihn nach Hause. Da auf dem Rücken des Kindes zwei blaue Flecken entdeckt wurden, wollte die Polizistin, seine Gesundheit im Krankenhaus prüfen. Nach der Logik, müsste jedes Kind zum Arzt. Welches Kind bekommt keine blauen Flecken? Der Mutter wurde versichert, dass ihr Kind wieder nach Hause käme. Diese konnte nämlich nicht mit, da sie einen Säugling zu Hause zu versorgen hat. Die Mutter war schockiert, als sie merkte, dass ihr Kind nicht nach Hause gekommen ist. Das Kind wurde ins Kinderheim gebracht ohne das Wissen, noch dem Einverständnis der Eltern. Lukas, im Heim und ohne Eltern um sich, weinte wochenlang. Er verstand, welchen Fehler er gemacht hat, er erzählte von seinen Fantasien. Gottseidank hat die Stadt Pforzheim ein gnädiges Familiengericht. Obwohl Lukas jetzt im Heim lebt, darf er am Wochenende nach Hause. Ich möchte mich beim Familiengericht Pforzheim bedanken, dass das Gericht alles in Macht stehende tat, damit Lukas den Kontakt mit der Familie nicht verliert. Das Hauptproblem zurzeit ist jedoch, dass Lukas trotzdem sehr daran leidet, nicht vollständig in der Familie zu leben. Er bedauert seinen Fehlen immer noch, seinen Fantasien freien Lauf gelassen zu haben. Seine Eltern leiden genauso. Die Familie bat mich beim Familiengericht Pforzheim, diese zu unterstützen und als Beistand zu fungieren. Wir glauben alle an die Gerechtigkeit des Familiengerichtes Pforzheim und wünschen der Familie, dass sie ihren Sohn schleunigst wieder für sich haben dürfen. Lukas hat eine sehr gute Familie und liebt seine Eltern. Ich werde gern für sie kämpfen, sofern das Familiengericht dies zulässt.

Wir holen uns unsere Stadt wieder zurück. Für die Kinder und Rentner. Für die, die sich nicht wehren können!

 

Wie ich bereits während meiner OB- Wahl am 07.05.2017 betonte, verkauft die Stadt unsere kostbaren sozialen Einrichtungen – siehe Stadtklinikum, Abfallwirtschaft, Stadtischen Busunternehmen.

Jetzt will die Stadt wieder unser Emma-Jäger-Bad-, sowie unser Eishalle-Grundstück verkaufen.

Um dies zu stoppen findet eine Demonstration für einen guten Zweck statt.
STOPPT MIT DEM VERKAUF von sozialen Einrichtungen!
Zeigen Sie bitte alle miteinander Courage für unsere Zukunft, damit unsere Kinder eine gesunde Entwicklung genießen können. Kommen Sie bitte am 7.11.2017 um 16:45 Uhr zum Marktlatz in Pforzheim.

Herr Kubisch organisiert die Demonstration um die Emma Jäger-Bad, sowie die Ottersteinschule und das Reuchlin Gymnasium zu sanieren. Ganz wichtig ist, dass Max Schein mit allen Mitteln versucht die Eishalle in der Oststadt Pforzheim für uns zu behalten.

Sollte die Zunft unserer Stadt Pforzheim für Sie wichtig sein, so kommen Sie bitte, uns zu  unterstützen.

 

Sieh unten- das Schreiben von Andreas Kubisch an mich:

Reuchlin Gymnasium: es  wird im Stadtrat diskutiert, wegen des hohen Sanioerungsbedarfes des Gebäudes das Gymnasium abzureißen und auf der „grünen Wiese“ neu zu bauen. Damit würde ein „Super Grundstück“ für Wohnbebauung frei und ein Neubau „wäre wesentlich besser“. Wer profitiert hiervon? Ich glaube, die Antwort kennst Du bereits. Abgesehen davon ist eine Sanierung wesentlich besser wie auch der bisherige Standort zzgl. der Sanierungsmittel des Landes, welche  für solche Projekte künftig zur Verfügung gestellt werden. Die Meinung im Stadtrat: 50:50. Also: Standort muß incl. Sanierung bleiben.

 

Ottersteinschule kennst Du bereits aus der Diskussion im Wahlkampf. Der OB ist uns zwar bereits gefolgt, aber der Stadtrat braucht noch Feuer, um komplett das Grundstück, welches künftig zu einer Schulerweiterung notwendig ist, von der Agenda Wohnungsbau abzusetzen.

 

Emma-Jäger-Bad: Emma Jäger hat 1900 rd. 500.000 Goldmark zu der Errichtung des Bades gestiftet, welches dann auch 1904 erbaut wurde. Soviel erst einmal zur Geschichte. Das Bad ist notwendig für unsere Wasserballer, den Schulsport und vieles andere. Nun soll es nach dem Willen des Stadtrates abgerissen werden und entweder auf dem Inselgelände oder noch wahrscheinlicher in einer Kombilösung auf dem Wartberg neu gebaut werden. Die Wasserballer verlieren hierbei Ihre Lizenz, da sie keine Tribüne nachweisen können. Der Schulsport bekommt Probleme wie auch die anderen Schwimmvereine. Rentnerinnen und Renter können nicht bis zum Wartberg fahren und Geld ist für eine solche Investition vorhanden. Ich bin jedoch der Überzeugung, daß das Bad saniert werden kann. Zu der Finanzierung selbst gibt es mehrere Möglichkeiten. Aber diese anzugehen kann nur geschehen, wenn die Beschlüsse zu der Sanierung oder dem Neubau an diesem Standort gefaßt wurden. Außerdem auch hier: Bei Abriß würde jemand ein hervorragendes Baugrundstück erwerben können.

Nach dem Veröffentlichen meiner traurigen Geschichte bekam ich wieder von Kinderschutzbund Frau Dzierzawa einen Brief. Siehe unten:

Ich fand es sehr seltsam, dass der Kinderschutzbund mir den Brief per Einschreiben zugesendet hat. Die ganz normale Briefmarke hätte vollkommen ausgereicht. Ich finde, man kann diese fünf Euro für wichtige Dinge investieren. Das sind doch Spendergelder.

Interessant wann werde ich meine Tochter wieder sehen dürfen.

Hätte die Kinderschutzbund Frau Dzierzawa wie gerichtlich Vereinbart Ihre Arbeit gemacht, hätte ich meine Tochter schon vor 6 Wochen gesehen. Statt regelmäßig die Termine war zu nehmen, fuhrt Sie plötzlich  über 4 Wochen in Urlaub. Ohne Bescheid zu sagen oder eine Vertretung zu finden.

 

Fortsetzung folgt…. Brief vom Gericht

Was ist gemeinsam zwischen Dimitrij Walter und Jugendamt?

Kapitel 1; Kapitel 2; Kapitel 3; Kapitel 4;

Kapitel 5(2Gericht);

Kapitel 6 (Gutachter macht auch nichts umsonst);

Kapitel 7 (Ich kandidiere);

Kapitel 8 (Aktenansicht im Gericht);

Kapitel 9  (Das Zweck- und machtlose Familiengericht Schwetzingen);

Kapitel 10  Das letzte Gericht;

11 Epilog (letzte Kapitel).

Ich möchte die Gesellschaft informieren,  wie die Mitarbeiter des  Jugendamtes sich um die Kinder kümmern.

Diese Leute leben auf Geld, welche ich und andere an Steuer zahlen. Theoretisch sollten diese Leute für uns da sein. Hilfsbereit  sein, unsere Sorge und Emotionen  verstehen. Hilfsbereit sein für alle Kinder und Eltern in guten und  schlechten Zeiten.

Wahrscheinlich ist so früh gewesen. Aktuell  statt die Familien zu helfen, üben die Pforzheim Jugendamtmitarbeiter  Ihre Macht aus.

 

Mein Fall: Meine Freundin, aus Neid, wollte mich nicht mehr sehen und meine Tochter nicht mehr mir zeigen.

Ich bin beim Jugendamt um Hilfe zu beten. Statt uns zu helfen, Coaching  mit mir und meiner Freundin durchzuführen  und erklären, dass das Kind  beide Eltern  braucht, wurde mir im Jugendamt Schwetzingen   gesagt, dass ich Kinderzimmer zu Hause mit Bett und Spielzeuge einrichten muss und genug Platz für das Kind  haben.(Die prüfen, ob ich genug Geld habe, für  weitere Aktionen…).

Weil ich meine Töchter sehr liebe, hatte ich  schnell wie möglich, alles Notwendige besorgt und in der größere Wohnung  umgezogen.

Jugendamt Schwetzingen hatte Fr. Mielke (Jugendamt Pforzheim) informierte um meine Wohnung zu besichtigen. Danach sollte  Fr. Melke an Jugendamt Schwetzingen einen Brief schreiben. (Meine Tochter wohnt in Schwetzingen).

Ich habe Termin mit Frau Mielke am Freitag um 8 Uhr telefonisch besprochen. Meine Mutter kam auch zur mir am Freitag, um dabei zu sein. Da Frau Mielke zu mir nicht gekommen ist, und  ich sie sehr erwartet habe, habe ich sie angerufen. Frau Mielke hat mir gesagt, dass sie bei mir gewesen und alte Adresse genannt. Ich habe ihr gesagt, dass ich jetzt 5 Häuser weiter wohne und sie sollte zu mir sofort kommen. Miene Gedanken waren, schnell wie möglich meine Tochter wieder sehen. Frau Mielke   hat geantwortet, dass sie am Freitag keine Lust mehr hat um zurück zu kehren. Wir sollten nächste Woche telefonieren und neuen Termin verabredet. Voraussichtlich in einem Monat. Ich habe gesagt, dass kann nicht wahr sein. Dass ist die Aufgabe des Jugendamtes schnell wie möglich die Wohnung anschauen und Info weiter geben, weil es um ein kleines Kind geht.

Dann Frau Mielke angefangen zu schreien und hat mir bedroht, wenn ich so weiter mache, sehe ich meine Töchter nicht mehr. Gesagt-Getan.

Frau Mielke telefonierte mit Jugendamt Schwetzingen und sprach über mich sehr schlecht. Kleines Kind  ohne Vater zu lassen, es ist kein Problem für Frau Mielke.

Später hat meine Mutter mit Frau Mielke gesprochen und erklärt, warum wir so aufgeregt waren. Die Frau Mielke hat meine Wohnung besucht und ein guten Bericht geschrieben. Sie habe aber meine Mutter gebeten, ihre Name später in den Berichten oder Beschwerden  nie nennen oder schreiben.

Nach dem Telefonat mit Frau Mielke mit Herr E. Jugendamt Schwetzingen wurde mir schriftlich verboten, meine 3 jährige Tochter wieder zu sehen, was Frau Mielke  mir versprochen hat sie auch durchgesetzt.

Wenn Jugendamt mit uns alles machen  kann, dann wollte ich fragen: Brauchen wir solche Leute auf unsere Steuer Kosten zu ernähren?

Dann wollte ich Frau Mielke fragen: „Wann rufen Sie Herr Erling wieder an und berichtete, dass Schuld über falsche Information an Sie liegt?“

Warum erlauben sich die Mitarbeiter des Jugendamtes, dass Leben des anderen Menschen kaputt zu machen, ohne Berücksichtigung auf Gefühle und Emotionen des Menschen, welche im Notfall sind und nur  nach  Hilfe gefragt haben. Statt Menschen zu helfen, verbreiten  solche Leute nur Hass Gefühle in der Familie und in der Gesellschaft.

 

 

 

Kapitel  2

Erniedrigung des Vaters.

Nach dem, wie Frau Mielke mit Jugendamt Schwetzingen gesprochen hat, wurde ich als „aggressive“ in allen Briefen des Jugendamtes Schwetzingen abgestempelt. Obwohl Gesetz sagt, dass das Kind muss den Kindesvater wenigstens nach 6 Wochen zur Gesicht bekommen. Damit die Entfremdung nicht stattfindet.  Meine Tochter wurde vom  Jugendamt Schwetzingen in Stich gelassen. Die Liebe, Emotionen und Gefühle haben  diese Leute nicht.

Herr Erling hat mir gesagt, dass ich 6 Monate auf das Gerichtstermin warten sollen, obwohl ich habe nichts Schlechtes  gemacht. Früh habe ich meine Tochter am Wochenende häufig gesehen, natürlich wenn das Kind nicht krank war.

In den nächsten  6 Monaten wollte Herr Erling mit mir nicht mehr kommunizieren und Problem lösen. Für Ihm war alles klar: Die Russen sollen leiden. Wenn ich ihm immer wieder angerufen habe, war er in dieser Zeit in Urlaub. Später war er auch noch krank oder wieder in Urlaub. Verdient er gut? Hat er von Steuerzahler einen so großzügigen Lohn? Statt auf diese Stelle sich um die Familie und  Kinder  kümmern, macht er unzählige Reisen.

Wenn die Leute arbeiten nicht, muss die gekündigt werden.  Aber nicht bei Jugendamt!

Solche Leute machen krank mehrere ausländische Familien, weil Mitarbeiter des Jugendamtes seine Macht ausüben und  mit  armen Kinder und Eltern manipulieren. Solche Leute helfen nie. Und jedes Jugendamt hat solche Mitarbeiter. Es kam die Zeit das Problem in der Öffentlichkeit sprechen und Kontrolle in diesem Bereich verstärken. Über Jugendamt  soll ein gemeinnütziger Verein z.B. Elternbund e.v. stehen und die Arbeit kontrollieren. In schweren Fall Jugendamt Mitarbeiter auch zur Rechenschaft zum Gericht bringen.

 

Kapitel 3: Durch die Qualen hindurch

Ich traf eine weitere Schlüsselfigur in meinem Leben, Ines Reidt, Verfahrensbeistand. Ihre Aufgabe war es die Interessen des Kindes zu vertreten, mit beiden Elternteilen Gespräche zu führen, die Ursache des Konfliktes, sowie eine Lösung zu finden. Zu Beginn wusste ich noch nicht, dass Frau Reidt ein Freelancer, ein Freiberufler ist, der seine eigenen Interessen verfolgt. Bis jetzt erhielt ich keine Unterlagen zur Bestätigung ihrer Kenntnisse, Fähigkeiten oder Qualifikation. Eine Approbation existiert vermutlich nicht einmal, da es ja sonst ein Einfaches wäre, diese mir zukommen zulassen. Fraglich ist hierbei, ob sie überhaupt die Erlaubnis hat, über die Schicksale anderer Menschen zu richten.

Aber eins nach dem Anderen…

 

Ein Mitarbeiter der Jugendamtes, Herr Erling, erzählte mir von meiner neuen Ansprechpartnerin. Sie sollte die Besuche zur meiner Tochter organisieren. Erling zwang mich dazu ein Kinderbett zu kaufen und versprach, dass ich meine Tochter bald sehe. Jedoch sollte ich dazu Kontakt aufnehmen, zu Frau Reidt, und einen Termin vereinbaren. Zu dem Zeitpunkt war ich noch davon überzeugt, dass ich meine geliebte Tochter bald sehen werde. So verabredete ich wie vereinbart einen Termin. Ungewöhnlich war jedoch, dass ich eine private Adresse erhielt und mich zu außergewöhnlichen Zeiten traf. Frau Reidt klang nach einer sehr professionellen Mitarbeiterin des Justiz und ich war überzeugt, dass sie ihren Beruf verantwortungsbewusst bewältigt, damit beide Elternteile sich um das Kind kümmern können. Wie naiv ich doch war. Meine Mutter und ich fuhren also zu Frau Reidt, zu ihrem eigenem Haus, welches zudem ein sehr schmutziges war. Im Zimmer gab es kaum Sitzmöglichkeiten, da überall Gegenstände den Platz wegnahmen. Ziemlich heuchlerisch von den Elternteilen hundertprozentige Sauberkeit zu verlangen, jedoch selbst keinen guten Eindruck zu vermitteln. Zudem kam noch der ständig bellende Hund dazu, welcher im Nebenzimmer unser gesamtes Gespräch hindurch dieses störte. Anfangs schien sie aber nett zu sein und wir kamen in ein offenes, ehrliches Gespräch, bis die Fragen nach unseren finanziellen Mitteln folgten. Wir erzählten ihr davon, dass wir viel Raum haben, ein ordentliches Gehalt verdienen und meiner Tochter viel von der Welt zeigen könnten. Man könnte meinen, ihr ging bei diesen Angelegenheiten um das wohl des Kindes, dass wir ihr viel bieten können, uns um sie kümmern können, jedoch erzählte sie uns dann von ihren Sitzungen, von welchen wir sie 10-12 mal besuchen kommen sollten. Diese sind jedoch nicht kostenlos. Meine Mutter sagte Frau Reidt: „ Ich als Ärztin für Kinderheilkunde, Fachärztin für rehabilitative Medizin und Sozialmedizin, werde mit meinem Sohn Gespräche führen, falls notwendig.“   Damals hatten wir noch keine Ahnung gehabt, welch ein schmutziges Geschäft das Jugendamt sein kann. Ich war mein ganzes Leben mit den Behörden zufrieden, mit dem Rathaus, der Polizei, weil ich keine Korruption vermutete.

 

Zwei Wochen später erhielt ich einen Brief, von Herr Erligen, indem drin stand, dass Frau Reidt mir verbat meine Tochter bis zum Gericht zu sehen. Sie gab meine Unterlagen an das Gericht weiter, obwohl meine Intention nie war vor Gericht zu gehen. Doch jetzt wird es noch interessanter.

Weil mein Richter, Herr Bihr ein Kind bekam und seine Elternzeit genießen konnte, musste ich weitere sechs Monate warten. Ist das nicht Ironie? Nur Herr Bihrs Kinder brauchen dem Anschein nach einen Vater. Meine 2 Jährige Tochter wurde vom Jugendamt im Stich gelassen. Das Gesetz sieht vor, dass der Vater sein Kind nicht später als nach sechs Wochen wiedersehen muss, sonst hätte dies seelische Schäden für das Kind. Gilt dieses Gesetz nicht auch für russlanddeutsche Kinder? Wie kann eine Frau, ohne ausreichende Kenntnisse, ohne festen Arbeitsplatz, ohne jegliches Verständnis oder Gefühle mit den Schicksalen anderen Menschen spielen? Wenn sie keine Verantwortung hat, wie kann sie dann beim Jugendamt oder Gericht arbeiten?

 

Kapitel 4

Bevor ich meine Geschichte weiter erzähle, möchte ich allen Familien einen Rat geben.

Meine Erfahrung sagt: „Wenn irgendwann in der Familie ein Konflikt passieren sollte, soll die andere Familienhälfte sich in keinen Fall an das Jugendamt wenden.“ Gehen sie zusammen zum Coaching oder zum Psychologen, sprechen Sie mit den Großeltern. Suchen sie eine Lösung mit Personen, die ein Herz haben und Ihnen wirklich helfen möchten. Das Jugendamt ist eine Struktur, welche auf unseren Steuergeldern lebt und macht parallel private Geschäfte. Sie sind keine Helfer, in Gegenteil. Wenn Sie in die Hände des Jugendamtes kommen, gibt es kein Weg zurück. So schlimm ist es. Sie versuchen nicht in der Familie einen Konflikt zu beenden, sondern die Elternteile gegeneinander aufzuhetzen. Es wird beiden Eltern separat ein Märchen erzählt, dass jeder sein Recht hat. Sie müssen aber ins Gericht gehen und klagen. Die Gerichtskosten können bis 50.000 € gehen. Wie wir zu diesen Kosten kommen erzähle ich im nächsten Kapitel. Deswegen werfen Sie Ihr Geld nicht weg. Gehen sie mit dem Kinder in den Urlaub. Laden sie Ihren Lebenspartner ins Restaurant ein, kaufen Sie Blumen für die Frau, viel Spielzeug für die Kinder. Wenn Sie einen eigenen Weg gehen wollen und Hilfe im Jugendamt suchen, kriegen ihre Kinder und Sie nur psychische Erkrankungen, und Sie befinden sich auf dem Weg in den Ruin. Sie werden wie eine Marionette behandelt.

Jedes Gerichtsverfahren kostet ab 193 €.

Zum Familiengericht kommt noch ein Mitarbeiter vom Jugendamt, welcher auch Geld kostet.

Dazu komme ich ein Verfahrensbeistand, er möchte auch essen. Dieser verdient 550 € pro Sitzung.   3- 4 Sitzung pro Tag. Wer von uns verdient so viel Geld an einem Tag, offiziell?

Anwaltskosten, von jeder Seite 1200 €. Und alles muss entweder vom Vater und von der Mutter bezahlt werden.

Dies schadet nur den Kindern. Man kann nicht in den Urlaub fahren und hat keine Zeit für die Kinder, weil ein Elternteil das Kind nicht besuchen kann und das andere andauernd Besuch vom Jugendamt bekommt.

Ich habe einen Fehler begangen und ich möchte diese fremden Leute nicht weiter ernähren.

Wenn man einen Anwalt nimmt, kann man die Situation nicht mehr kontrollieren.

Die Anwälte schreiben in den Namen ihrer Mandanten Briefe und schicken die Rechnung per Post.

Niemand hat Interesse die Verfahren schnell zu beenden. Niemand denkt an die zerstörten Familien und Kinder, aber jeder an das Geld.

 

Ich fuhr das erste Mal zum Gericht. Im Gericht läuft alles schnell. Alle 30 Minuten ein neues Verfahren.

Ich habe bereits ein halbes Jahr gewartet, um meine Tochter endlich, wieder sehen zu können. Ich dachte in meinem naiven Glauben, dass mein Richter, welcher selbst ein eigenes Kind hat, verstehen wird, wie schwer es ist, ohne meine liebe Tochter zu leben. Wenn ein geliebtes Haustier geht, ist es schon schmerzhaft, aber wenn es die eigene Tochter ist, unerträglich.

Ich dachte, dass 6 Monate Wartezeit bereits eine Bestrafung waren und Herr Richter Bihr erlaubte mir meine Tochter wieder umarmen zu können. Ich hatte Angst, dass meine Tochter

mich nicht wiedererkennen könnte. (Damals war meiner Tochter 2 Jahre alt.)

Ich verstehe nicht, warum man mit mir so umgegangen ist. Ich bin ein guter Sohn und Vater. Ich bin aus einer guten Familie. Ich trinke keinen Alkohol, ich habe nie eine Zigarette geraucht, ich nahm nie Drogen, bin kein Verbrechen und bin ein ruhiger Mensch. Ich arbeite seit meinem 15. Lebensjahr, hatte Ausbildung und Abitur hinter mir, arbeite 20 Jahre und zahlte Steuern. Ich zahle für meine Tochter Unterhalt. Ich halte alle Gesetzte und Regeln ein und ich möchte, dass das Jugendamt und Familiengericht auch die Gesetzte und Regeln befolgen. Wir brauchen ein Gericht der Gerechtigkeit. Wir leben in einem demokratischen Land.

Aber im Familiengericht Schwetzingen läuft alles auf privater Ebene. Das Familiengericht arbeitet auf Massenproduktionsniveau. Schnell Menschen am laufenden Band ruinieren.

Ich und meine Freundin, beantragten drei Verfahren. Meine Freundin wollte Geld, obwohl ich regelmäßig zahlte. Ich möchte meine Tochter sehen und das Sorgerecht erhalten.

Ich wusste nicht, dass ich kein Sorgerecht hatte. Ich dachte, wenn ich in der Geburtsurkunde meiner Tochter eingetragen bin, hatte ich automatisch das Sorgerecht.

Ich möchte alle Väter informieren, prüfen sie, ob sie Sorgerecht haben. Wenn die Eltern die Kinder bekommen, müssen Sie wissen: ein Vater zu sein bedeutet überhaupt nichts. Wenn sie die Kinder immer sehen möchten und aktiv im Leben des Kindes teilnehmen wollen, müssen sie zuerst ein Sorgerecht (trauriger Weiße) im Jugendamt unterschreiben. Sonst sind die Väter keine Väter, sondern Geldspender.

In Konfliktsituationen dürfen Väter den Unterhalt ans Kind zahlen, mehr nicht.

„Kein Kontakt zur Mutter“, sagt das Jugendamt. Ein Konflikt zwischen Eltern soll erhalten werden.

Sonst kein Verdienst.

Ich verstehe jetzt, warum drei Gerichtsverfahren nötig sind. Sorgerecht, Umgang und Unterhalt. Statt in 30 Minuten alles zu klären und beiden Seiten ihre Grenzen zu zeigen, wurden die Verfahren über Jahre bearbeitet, bis jetzt.

Im Gericht saß ich frisch rasiert, schick angezogen, ruhig und ausgeglichen. Bis zum Ende der Sitzung glaubte ich an die Gerechtigkeit…

 

Kapitel 5

Ich saß im Gericht und es kamen zwei bewaffnete Polizisten in Schutzwesten, bis an die Zähne bewaffnet, in den Saal. Vor meinem Verfahren waren zwei weitere Gerichtsverfahren, jedoch waren dort anscheinend keine Sicherheitsmaßahnen notwendig. Es war wie im falschen Film. Das einzige was ich will, ist es meine Tochter zu sehen und Sorgerecht zu erhalten. Im Saal zu sehen waren Frau Reidt (Verfahrensbeistand), Herr Erling(Jugendamt), Herr Bihr(Richter), meine Exfreundin und ihr Anwalt Herr Körner, sowie zwei bewaffnete Männer. Meinerseits war niemand da, denn meine Mutter wurde von Herr Bihr nicht in den Gerichtssaal gelassen. Ich fragte, was es denn im Gericht zu verstecken gibt, Gerechtigkeit? Warum läuft alles hinter geschlossenen Türen. Was haben diese sieben Leute gegen mich. Ich dachte:“ Es fehlen nur noch die Handschellen an meinen Händen.“ Diese Gesellschaft machte mir wirklich Angst. Dazu fing Herr Bihr an eine Rede zu halten, er wurde lauter und lauter. Danach hatte er mich angeschrienen, was ich mir doch erlaube. Meine Mutter, im Flur, hörte jedes einzelne Wort. Er wollte mich einschüchtern, dass ich Angst bekomme. Diese Beschimpfungen zogen sich über ca. eineinhalb Stunden. Im Flur saßen schon mehrere Leute und warteten auf ihre Prozesse. Niemand verlor auch nur ein Wort über meine Tochter. Wie geht es ihr? Ob ich meine Tochter vermisse? Es war mir alles klar. Ich saß ruhig da und beobachtete dieses Spektakel. Weil ich keine schlechte Angewohnheit besitze, hat der Richter nichts in der Hand, jedoch wurde ich von ihm als „aggressiv“ identifiziert und er hat mich wie einen Verbrecher behandelt. Es wurde im Gericht überhaupt nichts entschieden. Nach dem Prozess entschloss ich mit diesen Leuten keine weiteren Angelegenheiten zu führen. Ich hatte sofort an das Gericht einen Brief geschickt, in dem drin stand, dass sofort alle Verfahren beendet werden sollen. Ich dachte, ich nehme mir Zeit wieder Kontakt mit meiner damaligen Freundin aufzunehmen und anstatt mein Geld fort zuschmeißen, investiere ich es besser in meine Tochter. Ich arbeite hart und weiß wie einfache Leute ihr Geld verdienen.

Aber ich war bereits in einer Falle. Das Gericht Schwetzingen zwang mich weitere Verfahren zu fortzuführen. Das Sorgerechtsverfahren wurde geschlossen, jedoch nicht die anderen beiden. Darum hatte ich nicht gebeten. Beim Sorgerecht haben die beiden Eltern Verantwortung um das Kind und müssen miteinander zurechtkommen. Genau das will das Gericht Schwetzingen nicht. Was kann stärker als Liebe, Hass oder Angst sein. Sie nutzen diese Gefühle aus und können dann die betroffenen Personen manipulieren. Sie wissen genau, dass Eltern alles geben ihr Kind zu sehen: Geld, Zeit, Gesundheit. Ich wusste, bevor sie mir Gesundheit und Geld absaugen, bekomme ich meine Tochter nicht zu sehen. Ich sah meine russlanddeutschen Bekannten Jahre nach der Scheidung. Einer war danach psychisch gestört und zahlte 50.000€ an das Gericht, der andere war schwer krank und konnte nicht mehr arbeiten, lebte auf Arbeitslosengeld II. Seine Frau war in der Psychiatrie, die Kinder in einer Pflegefamilie. Ich sah auch andere ähnliche Beispiele. Ich dachte nie, dass ich auch in die gleiche Situation gerate, nur um mein Kind sehen zu können. In drei Monaten kam das Verfahren bezüglich des Unterhalts. Der Anwalt meiner Ex-Freundin, Herr Körner, hatte ihr empfohlen ein Unterhaltverfahren zu beantragen. Er dachte, dass meine Ex mehr Geld von mir bekommen könnte um sein Honorar auch zu bezahlen. Warum sie das mitgemacht hat, weiß ich nicht. Ich zahlte monatlich 400€ an meine Tochter. Im Gericht wurde aber entschieden, dass ich anstatt 400€ nur 309€ im Monat zahlen musste. Und es wurde wieder ein Konflikt der Eltern fortgesetzt. Darüber dass ich meine Tochter wieder sehen sollte, wurde kein Wort verloren. Für dieses Gericht wurde ich gezwungen einen Anwalt zu nehmen. Auch obwohl ich meinen Pflichte immer nachging, wurde vom Gericht Schwetzingen entschieden, dass ich die Gerichtskosten zu Hälfte übernehme. Dieses Verfahren wollte ich nie. Wo ist hier nur die Gerechtigkeit?

 

Danach musste ich wieder einige Monate warten, bis zum begleitenden Umgangsrecht ein Termin gestellt wurde. Ich schrieb mehrere Briefe um diesen Termin zu bekommen. Entweder war Herr Bihr krank oder im Urlaub. Mein Kind war schon längst entfremdet. Endlich kam ich zum Gericht, auf welches ich mehr als ein Jahr wartete. Wieder sehe ich dieselben Personen im Saal: Frau Reidt, Herr Erling, Herr Bihr, obwohl ich mehrere Briefe an das Landesgericht Baden-Württemberg schrieb und bat andere Richter und Beistände einzuwechseln. Wieder zwei bewaffnete Männer, welche mich untersuchten ob ich ein Verbrecher bin. Meine Ex-Freundin war mit ihren Anwalt Herr Körner. Ich kaufte einen Teddybär und meine Mutter strickte ihm mit Liebe einen Schal. Ich dachte, endlich sehe ich meine Tochter und könne ihr ein Geschenk aushändigen. Aber nein. Es wurde wieder kein Wort über meine Tochter verloren. Ich wusste nicht einmal ob sie noch gesund ist. Der Konflikt zwischen den Eltern sollte sich weiter verbreiten. Ein halbes Jahr nach dem letzten Gericht, konnte der Richter immer noch nicht entscheiden, ob ich meine Tochter sehen kann. Im Gerichtsaal wurde Psychiater Rudolf eingeladen, das ist auch ein Freund von Richter Bihr.  Der Termin bei Rudolf hat kurzeitig vor diesem Gericht stattgefunden. (Lesen  Sie über parteiischen Psychiater im Kapitel 6). Er ist das einzige Gutachten vom Gericht Schwetzingen, welcher beim Gericht eine Begutachtung schreiben darf und er ist der einzige, welcher im Gericht Schwetzingen ein Wort sagen darf.

Ich wollte kurz erklären, was ein Begleitungsumgangsrecht ist. Es bedeutet, dass ich mein Kind nur in Begleitung der Mitarbeiter des Jugendamts sehen darf. Ob ich nun psychisch krank wäre oder nicht, würde auch keinen Unterschied machen, da immer ein Mitarbeiter des Jugendamts dabei ist. Wenn irgendwas passieren sollte, kann der Mitarbeiter das Treffen jederzeit beenden. Aber nein, der Psychiater muss auch verdienen. Ich sah in den Akten, dass ein Besuch des Gutachters beim Gericht 1300€ kostet. Klar wollte ich nicht nach Mosbach fahren und überhaupt zum Psychiater. Ich wollte nur meine Tochter sehen. Ich schrieb, dass es zu weit ist von Pforzheim nach Mosbach zu fahren und fragte nach einer Alternative hier in Pforzheim. Es wurde sofort abgelehnt. Von Herr Rudolf bekam ich zwei Briefe mit einem Angebot, Termine bei ihm zu verabreden. Sonst sähe ich meine Tochter nicht. Es war ein Zwangstermin.

 

 

Kapitel 6 Beim “Psychiater“/Gutachter

Bei mir ist die Menschenliebe genetisch veranlagt. Ich liebe meine Mutter, meine Familie, mein Kind. Die Russlanddeutschen lassen ihre Kinder nie im Stich und begleiten sie im Alltag. Die Kinder kümmern sich um die Eltern und unterstützen sie.

Ich recherchierte im Netz nach dem Psychiater Doktor Rudolf in Mosbach, welchen ich aufsuchen sollte. Es ist ein relativ junger Mann, ungefähr gleiches Alter wie der Richter. Er schien vom Aussehen, sehr freundlich und nett. Ich dachte, warum nicht? Ich rief ihn also an und vereinbarte einen Termin. Ich nahm mir von meinem Arbeitgeber frei und fuhr zwei Stunden früher nach Mosbach. Da ich nicht alleine im Gespräch bleiben wollte, nahm ich meine Mutter mit. Wir waren rechtzeitig beim Doktor und ich dachte, dass wir uns mit ihm maximal 30 oder 40 Minuten unterhalten und er schreiben würde, dass ich ein ganz normaler Mensch bin und meine Tochter natürlich sehen könne.

Herr Rudolf erklärte mir, dass es nicht einfach ist. Er wollte mit mir 5-6 Sitzungen mindestens durchführen. Er findet bei mir eine psychiatrische Diagnose und gibt mir die entsprechende Behandlung. Darüber hinaus müsse ich ein Blatt unterschreiben, welches besagt, dass alles was ich sage an das Gericht weitergeleitet wird. Und das wichtigste ist, ich muss dann in Zukunft nur in diese Anstalt sich behandeln lassen. Das ich seine Behandlung in Anspruch nehmen muss, stellte Gutachter Rudolf in wenigen Minuten, um aber die Normalität der liebenden Vater zu beweisen dauert es mehr als 10 Behandlungsstunden. Natürlich müssen diese Sitzungen auch noch von mir bezahlt werden. Meine Ex-Freundin war bereits beim Psychiater. Ich weiß nicht was während ihrer Sitzungen geschah, jedoch bekam sie daraufhin panische Angst vor mir. Ihr Anwalt vermittelte uns daraufhin, dass sie wegen dieser Angst nicht mehr zum Gericht kommen könne. Mein psychisch gesundes Mädchen(Kind) war auch beim Psychiater, ich schiebe dafür die Schuld hier auf Herr Richter Bihr. Ich sagte Herr Rudolf, dass es für mich zu weit ist, nach Mosbach zu fahren und ich kann sein Angebot nicht annehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Arzt, welcher mich noch nicht untersucht hat, mir eine Diagnose stellen und eine Behandlung anbieten kann. Ich möchte mich auch als Oberbürgermeisterkandidat aufstellen lassen, um für meine Tochter und andere Kinder kämpfen zu können.

 

Kapitel 7(Ich kandidiere)

An meinem Arbeitsplatz erzählte ich des Öfteren über die Situation mit meiner Tochter. Niemand konnte mir helfen. Ein Arbeitskollege sagte, wenn ich diese Situation beenden wollte, müsse ich für ein Oberbürgermeisteramt kandidieren und wenn ich gewinnen würde, könnte ich meine Tochter sehen. Es klang wie ein Scherz. Als ich aber erfuhr, dass in Schwetzingen bald die OB-Wahlen anstanden, wusste ich, ich muss diese Chance nutzen. Warum denn auch nicht, ich habe schließlich nichts zu verlieren. Wenn ich aber gewinne kann ich im Sozialbereich viel ändern. Ich ging also ins Rathaus und besorgte mir die benötigten Stimmenzettel, 50 Stück. Dann stand ich mit den Unterschriften vor einem Laden und sprach mit den Leuten. Ich versuchte die Kleinstadt zu überzeugen, mir ihre Stimme zu geben. Nach ca. einer Stunde, stand neben mir ein Mann und begann mich zu fotografieren. Ich sah es stand plötzlich Herr Körner, der Anwalt meiner Ex-Freundin. Er kam zu mir und befahl mir in einem aggressiven Ton, sofort die Stadt zu verlassen. Er war so aufgeregt, er bemerkte nicht, dass in seinem Wutausbruch, sein Speichel in meinem Gesicht landete. Vielleicht war es aber auch Absicht. Er schrie, dass er gerade telefonisch im Kontakt zu Herr Bihr steht und jeden Moment ein SEK-Wagen eintreffe, der mich in eine psychiatrische Klinik hole. In diesem Moment dachte ich darüber nach, wer denn hier Hilfe braucht. Alle Leute um mich herum fingen an mich komisch anzuschauen und ich versuchte Herr Körner ruhig zu erklären, dass ich ein OB-Kandidat bin, ganz offiziell. Er hörte aber nicht zu und setzte fort mich zu blamieren. Ich und die Leute um mich waren entsetzt und es endete damit, dass ich keine Unterschrift von ihnen bekam. Nerven muss man haben mich so anzugreifen. Ich ging sofort zur Polizei um eine Anzeige gegen Herr Körner zu erstatten. Später wurde meine Anzeige drei Mal abgelehnt. Ich verstehe nicht warum ich ohne Grund beim Gericht bestraft wurde und meine Tochter nicht sehen durfte, aber solche psychisch kranken Leute können sich alles erlauben, ohne Folgen mit Menschen so umzugehen. Warum gibt es zwei Gerechtigkeit?

Die 50 Stimmen erzielte ich trotzdem.

Doch was nun folgt, ist unfassbar.

Weil Herr Bihr mit dem Anwalt Körner in Verbindung standen, erstattete ich zudem eine Anzeige an die Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe gegen Herr Bihr und bat die Situation zu überprüfen und mir einen neuen Richter zuzustellen. Es kann nicht sein, dass ein „unparteiischer“ Richter, mit einer Seite in Verbindung stand. Eine Antwort erwartete mich nicht lang. Um sieben Uhr morgens standen zwei Polizisten vor meiner Tür. Gott sei Dank war ich nicht zu Hause, aber jeder Nachbar des Hauses wurde geweckt und belästigt. Warum die Polizei zu mir kam wusste ich nicht genau. Entweder meine Wohnung zu untersuchen oder mich zu entführen. Ich fand aber einen Zettel im Briefkasten, dass ich ins Polizeirevier Brötzingen kommen solle, um 10 Uhr. Und erneut musste mir mein Arbeitgeber frei geben. Meine Mutter sagte, dass sie mit mir kommt und wenn mit mir was passieren sollte, weiß zumindest sie wo sie mich suchen soll. Ich sagte ihr: „Mama, wir leben in einer Demokratie. Ich glaube auch an die Demokratie. Was soll passieren?“

Als wir ankamen, war es fast zehn. Die Polizisten brachten frische Brötchen und es war friedlich. Ein freundlicher Polizist lud uns ins Zimmer ein und fragte, warum wir eine Anzeige stellten. Ich erzählte von meiner Geschichte für bestimmt eine ganze Stunde und erklärte, dass ich einen neuen Verfahrensbeistand und Richter möchte, weil der jetzige voreingenommen mir gegenüber ist. Mir wurde vermittelt, dass wenn ich diese Anzeige nicht zurücknehme, könne ich meinen Arbeitsplatz verlieren oder noch schlimmer, ich könnte im Gefängnis enden. Ich nahm meine Anzeige zurück. Man kann jeden austauschen, nur Herr Bihr und Frau Reidt nicht. Ich schrieb mehrere Briefe nach Mannheim und bat um einen anderen Verfahrensbeistand, sowie Richter. Nicht austauschbar. Es gibt keine anderen. Nicht möglich.

Ich gewann nicht die Wahl des Oberbürgermeisters, jedoch erfuhr ich viel über Beamten und den Staat.

 

Nach ihren Einschüchterungsversuchen, bekam ich einen Zwangstermin wegen Unterhalt zum Gericht Schwetzingen, obwohl ich immer lückenlos die Unterhaltszahlungen erbracht habe. Ich fahre nun schon mehr als 15 Jahre Auto und wurde noch nie an der Autobahn angehalten. Auf dem Weg jedoch wurde ich angehalten von einem Wagen mit dem Signal: „Folgen Sie uns.“ Ich musste mich zu meinem Gerichtstermin beeilen, doch ich folgte dem Auto. Dieses Auto fuhr aber immer weiter und weiter in den Wald. In diesem Moment hatte ich tausende Gedanken die mich umkreisten. Wollen sie mich aufhalten? Wollten sie mich verhaften? Mich bedrohen oder verletzen? Ich rief sofort die 110 an und fragte nach diesem Auto. Zu meinem Auto kamen zwei Personen in Zivilkleidung und sagten mir auf aggressive Weise, ich solle mein Auto verlassen. Ich öffnete mein Fenster nur einen Spalt und sagte, dass ich gerade die Polizei anrufe, und dieses zivile Auto prüfe. Sollte ich Antwort erhalten, sagte ich ihnen, so würde ich aus dem Auto steigen. Eine nette Frau mit vertrauenswürdiger Stimme am Telefon beruhigte mich und sagte, dass dieses Auto bei der Polizei registriert ist, aber gerade keinen Dienst haben sollte. Als diese Information auch bei den Männern ankam, wurden sie ruhig und boten mir an in ein anderes Auto zu gehen um auf mein Fahrverhalten aufmerksam zu machen. Angeblich fuhr ich zu schnell, auch wenn ich genauso schnell fuhr wie der vor und hinter mir. Ich sagte ihm, ich müsse nicht in sein Auto, ich glaube ihm. So eine Situation, an einem so wichtigen Termin.

 

Kapitel 8 (Aktenansicht im Gericht)

Ich beschreibe mein „Abenteuer“ so gründlich, weil wir alle wissen sollen, welche, nicht nur Verpflichtungen, wir haben, sondern auch welche Rechte. Jeder hat das Recht seine Akten im Gericht einzusehen. Ich schickte viele Briefe an das Gericht Schwetzingen, aber nicht auf jeden einer Antwort erhalten. Aus diesem Grund wollte ich auch meine Akte einsehen, um zu schauen, ob alle meine Briefe in meinen Akten eingeordnet sind. Es war wieder nicht einfach. Ich schrieb regelmäßig Briefe, kontaktierte ständig per Mail und telefonierte, blieb jedoch trotzdem ohne Antwort. Endlich bekam ich einen Brief, welcher besagte, dass ich das Recht hab meine Akte einzusehen. Aber nicht jetzt. In 2 Monaten! Warum ich so lange warten musste, war wahrscheinlich jedem klar. Um die Provokationen des Gerichts zu mildern, nahm ich zur Aktenbesichtigung meine Mutter mit. Wieder das gleiche. Einen freien Tag beim Arbeitgeber nehmen und zwei Stunden nach Schwetzingen fahren. Im Gericht waren wir mit meiner Mutter etwa 30 Minuten früher da. Auch erneut zwei bewaffnete Wachleute, welche uns hinderten den Aufzug zu benutzen. Sie sagten uns, dass sie nur wegen uns vor dem Aufzug standen. Sie sollten überprüfen, ob wir eine Waffe, eine Kamera oder Ähnliches bei uns trugen. Da meine Mutter dabei war, wurde ihre Tasche gründlich untersucht. Mich untersuchten sie auch von vorne bis hinten. Es wurde natürlich nichts gefunden, reine Schikane. Ich dachte wenn es so anfängt, bedeutet es nichts Gutes. Wir fuhren mit dem Aufzug zu Herr Bihr nach oben. Komischerweise war er an diesem Tag wieder einmal krank und sein Kollege Herr Fischer nahm uns freundlich auf. Er sagte, sie haben 90 Minuten Zeit, nicht eine Minute früher oder später. Zudem konnte meine Mutter nicht mitkommen. Ich sollte alleine mit den bewaffneten, sowie sehr unfreundlichen Polizisten, nach oben und mit ihnen zusammen diese Zeit verbringen. Meine Mutter sagte: „ Ich weiß nicht, was diese bewaffneten Männer mit meinem Sohn machen werden. Deswegen komm ich mit und schaue nicht in die Akten. Mit ihm soll nichts passieren. Ich traue ihnen nicht.“ Für uns war es sehr wichtig, die Akte anzuschauen und wir waren mit diesen ungerechten Anforderungen einverstanden. Genau um 11:30 Uhr am 14.12.2016 waren wir nach oben eingeladen. Meine Akte wurde 2 Minuten später gebracht. Die Regeln müsse ich einhalten, jedoch waren die Akten nicht wie vereinbart, um 11 Uhr auf meinem Tisch. Gerechtigkeit eben? Ich saß am Tisch und meine Mutter wurde nach draußen geschubst. Physisch angegriffen, von Leuten, bei denen wir uns sicher fühlen sollen. Wenn Sicherheit so aussieht, haben wir in Deutschland nicht nur keine Gerechtigkeit, sondern auch keine Sicherheit.

Meine Mutter wollte nur auf die Zeit schauen, wie viele Minuten später wir die Akten bekamen und meine Mutter wurde erneut von Dienstleuten angegriffen und angeschrien, mit der Warnung, sie würden ihr das Handy wegnehmen. Meine 60-Jährige Mutter stand die ganze Zeit hinter Glastüren und die Wachleute baten ihr nicht einmal einen Stuhl an. Selbst saßen sie aber auf ihren.

Ich hatte meine Akte endlich in der Hand und es waren zwei dicke Mappen mit Akten. Ich verstand, dass ich für Abschreiben keine Zeit hab, ich schrieb mir aber die Seitenzahlen auf, die interessant waren. Plötzlich fingen die Wachleute an, laut zu reden und rund um mich zu laufen. In meine Akten zu sehen und zu schauen, was ich schreibe. Ich bat sie mich in Ruhe zu lassen und still zu sein. Ich verlangte anständiges, selbstverständliches Verhalten. Sie lachten nur.

Draußen war es kalt und sie öffneten die Fenster mit den Worten: „Es stinkt im Raum“. Eigenreflexion? In diesem Moment könnte man denken, es wird nicht noch lächerlicher. Wer das denkt, liegt falsch. Ein kräftiger Mann stand hinter meinem Stuhl, hatte sich über mich gebückt und fing an zu lesen, was ich schreibe. Er war so nah an mir, dass ich seine Genitalien, seitlich an meinem Rumpf spürte. Ich muss sagen, der Mann hat weniger in der Hose als man bei seiner Statur vermuten mag.

Es war keine Aktenansicht, es war Demütigung. Vergleichbar mit 8-Klässlern, die sich gegenseitig schikanieren. Später erfuhr ich von den Wachleuten, dass es Herr Bihrs Befehl war, mich schlecht zu behandeln. Meine Mutter stand die ganze Zeit hinter Glastüren und musste zusehen, wie sie mich behandeln. Diese Wachleute leben von Steuergeldern. Sie stellen sich gegen ihre eigentlichen Arbeitgeber. Ich als, anständiger Bürger, welcher Rechte hat, wurde von diesen Leuten erniedrigt und gehindert meiner Arbeit nachzugehen. Ich dachte: „Was muss ich noch auf dem Weg, meine Tochter zu sehen, ertragen. Ich sah in den Akten die „Gage“ von jedem dieser „Schauspieler“, des Theaters „Familiengericht“. Wie viele Lügen dort über mich geschrieben wurden. Ohne Beweise.

Im deutschen Gesetzbuch steht:

„Jeder Mensch, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, ist solange als unschuldig anzusehen, bis seine Schuld in einem öffentlichen Verfahren, in dem alle für seine Verteidigung nötigen Voraussetzungen gewährleistet waren, gemäß dem Gesetz  nachgewiesen ist.“

Wenn das Familiengericht keine Beweise hat und sich nur auf Frau Reidts Lügen stützt, zeigt dies die Kompetenz dieser Einrichtung. Warum muss ich tausende Euro ausgeben, warum den ganzen Tag Briefe schreiben, warum kann ich mein Kind nicht sehen, wann ich will und warum kann ich es nur in der Begleitung sehen. Mir kann niemand auch nur einen vernünftigen Grund geben, niemand beweisen, wo meine Schuld liegt. Sobald das Geld anfängt, hört jede Sympathie für Menschen auf.

Nach schon 40 Minuten saßen die Dienstleute, neben mir, schon an ihren Handys und spielten oder chatteten. Meine Mutter war immer noch hinter einer Glastür und hatte nicht das Privileg an ihr Handy zu gehen. Ist sie vielleicht eine Verbrecherin? Schießt sie vielleicht heimlich Fotos aus fünf Meter Entfernung? Oder ist ihr Handy ein versteckter Sprengsatz? Mit welcher Begründung dürfen diese Männer machen was sie wollen und uns verbieten, was sie wollen?

Nach der Aktenansicht, fand ich für mich interessante Seiten und orderte bei der Sekretärin Kopien, dieser Seiten per Fax. Meine Arme Mutter war fix und fertig. Sie sagte, dass sie ständig beobachte, ob die Wachleute körperlichen Kontakt zu mir halten. Schade, dass sie nicht fotografieren konnte, wie sie mich belästigten.

 

 

Kapitel 9  (Das Zweck- und machtlose Familiengericht Schwetzingen)

Nach der Aktenansicht bekam ich für 2-3 Monate keine Briefe vom Gericht Schwetzingen. Es war mir klar, dass ich wieder von Herr Bihr schikaniert wurde. Ich nutzte mein letztes Mittel, einen Antrag auf Befangenheit des Richters einzureichen. Ich hatte keine Angst mehr. Was diese Leute mit meiner Tochter und meiner Mutter machten, konnte ich nun nicht mehr aushalten. Und wieder wurde Herr Bihr von jemanden Höheres in Schutz genommen. Ich frage mich, ob es denn überhaupt keine Kontrolle des Staates gibt. Oder ist das Familiengericht eine private Einrichtung? Nach einigen Monaten bekam ich vom Amtsgericht Schwetzingen einen Brief, der mich erneut zwang ins Gericht zu gehen und mein Kind mit begleitendem Umgang zu sehen. Ich wollte dieses Gericht nicht, nicht weil ich meine Tochter nicht sehen will, sondern weil meine Tochter nicht mit diesen Leuten des Jugendamtes in Kontakt geraten soll. Mein Kind soll einen Vater und eine Mutter haben und nicht noch Begleitung und einen Psychiater. Obwohl ich alle Gerichte beenden wollte nach dem ersten Verfahren, wurde ich wieder von Herr Bihr gezwungen ins Gericht zu gehen. Das ganze Spiel von vorne, ich nahm mir frei von meinem Arbeitgeber, meine Urlaubstage gehen langsam zu Ende, jedoch nicht die Sitzungen im Gericht. Im Juli 2016 fuhr ich zum Termin, wieder dieselben Leute: zwei bewaffnete Polizisten, Herr Erling, Jugendamt, Frau Reidt, Verfahrensbeistand, Herr Rudolf, Psychiater, Herr Bihr, Richter, Herr Körner, Anwalt, und meine Ex-Freundin. Diese Leute befürworteten, dass ich meine Tochter in Begleitung von einem Begleiter des Jugendamtes endlich sehen darf. Die Begründung: Sonst kommt es zur psychischen Schädigung des Kindes, ohne Vater aufzuwachsen. Nach 2 Jahren haben sie begriffen, was ich ihnen seit Tag 1 vermittle. Lob an dieser Stelle. Meine Ex war nicht dagegen, dass ich meine Tochter sehen darf, Herr Körner aber betonte, dass seine Mandantin, starke Angstgefühle mir gegenüber empfinde.

 

Und ich dachte vor Gericht soll man bei der Wahrheit bleiben. Wie Herr Körner auf diese Konklusion kommt, ist mir sehr fraglich, denn ich sprach mit meiner Ex für zwei Jahre kein einziges Wort, traf sie nicht, suchte sie nicht auf, hielt keine Telefonate, wollte sie nicht provozieren. Aus welchem Grund, sollte sie Angst vor mir haben?

Und wieder verdienten untalentierte Beamte, die nichts Produktives in dieser Gesellschaft leisten, Unmengen an Geld, die der arme Steuerzahler aus seinem Geldbeutel bezahlt. Vielen Dank Herr Rudolf, Psychiater, der als einziger ein gutes Wort sagte, dass ich meine Tochter sehen darf und dass durch diese „Gerichtsspiele“ meine Tochter leidet.

Nach dem Gericht, kam wieder nichts zu Stande. Ein Brief vom Jugendamt folgte. Dort fand ich zwei Zettel. Der erste gratulierte mir, dass ich meine Tochter in ihrer Begleitung sehen dürfe. Im zweiten stand, dass ich von nun an bitte Geld an das Jugendamt privat überweisen soll. Diese Heuchler. Im ersten Zettel scheinen sie sich an meiner Stelle zu freuen, und im zweiten, zeigen sie ihr wahres Gesicht, diese profitgierigen „Menschen“. Ich antwortete auf den ersten Zettel, dass ich genau so froh bin, wie die äußerst netten Mitarbeiter des Jugendamtes. Den zweiten Zettel jedoch ignorierte ich einfach. Nach einer Woche rief ich Herr Erling an – wie immer nicht erreichbar. Bis jetzt habe ich keinen Kontakt zum Jugendamt Schwetzingen herstellen können. Für das Jugendamt Schwetzingen existiere ich nicht mehr. Ich war nicht mehr interessant für sie. Sie sahen keinen Profit mehr in mir. Ich fuhr ein paar Mal in das Jugendamt Schwetzingen, um diese Situation zu klären. Egal an welchem Zeitpunkt ich kam, es waren nie „Kunden“ da. Ich sah immer nur kaffeetrinkende Mitarbeiter, welche über ihren Urlaub sprachen und liefen im Flur hin und her. Sie sahen nur ihre eigenen Probleme, nie die von irgendwelchen Kindern. Herr Erling war wie immer entweder krank oder im Urlaub.

In nächster Zeit, ging nichts vorwärts. Ich schrieb wieder einen Brief ans Gericht. Das Amtsgericht schrieb mir zurück, dass wenn ich meine Kinder sehen möchte, solle ich einen Antrag auf Durchsetzung des Beschlusses beantragen. Warum braucht es zwei Anträge? Einen für den Beschluss und einen für die Durchsetzung des Beschlusses. Was ist das für ein Gericht, welches keine Kraft besitzt? Wie viele Sitzungen müssen es noch sein, wenn jedes Mal das selbe wiederholt wird. Wieder solle ich gegen meine Ex klagen, obwohl es das Jugendamt ist, welches gegen mich ist. Wieder drei bis vier Monate verlorene Zeit bis zum nächsten Gericht. Meine Tochter ist bereits längst entfremdet. Ich hatte keine andere Wahl, als dieses Katz und Maus Spiel weiter mitzuspielen. Längst hatte ich keine Hoffnung mehr, mein Kind wiederzusehen. Niemand denkt an das Kind, das zwei Jahre verlorene Zeit hat, in dem sie mit ihrem Vater Zeit verbringen kann, lachen kann, spielen kann, glücklich sein kann. Wer gibt uns diese Zeit zurück? Wer ist verantwortlich für diese Ungerechtigkeit mit mir und meiner Tochter?

Zwischenzeitlich hatte ich Glück gehabt und erfahren, dass ich meine Mutter als meinen Beistand zum Gericht bringen kann. Herr Bihr informierte mich nie, dass ich meine Mutter in den Gerichtssaal bringen darf. Stattdessen hatte er immer verboten, meine Mutter dabei sein zu lassen. Ich schrieb einen Antrag ans Gericht und bat meine Mutter offiziell als meinen Beistand im Gericht zulassen zu dürfen. Komischerweise klappte es beim ersten Mal. Zum Gericht auf Durchsetzung des Beschlusses des Gerichtes (was wirklich reiner Quatsch ist) kam ich mit meiner Mutter. Obwohl wir früher nie was Verbrecherisches mitnahmen, ich ein OB-Kandidat war und meine Mutter Ärztin ist, wurden wir aufs Gründlichste untersucht. Ich blieb ruhig und erlaubte diese schmutzigen Spiele mit mir. Ich dachte: „Ich habe Geduld und ich liebe meine Tochter.“ Und das gab mir Kraft, während der Untersuchung im Flur, unter Blicken von anderen Menschen. Ist es normal, vor dem Gericht, mich und eine alte Frau, wie im Flughafen zu untersuchen? Herr Bihr wurde nicht untersucht, Frau Reidt nicht abgetastet, Herr Körner nicht auf so eine Art erniedrigt. Danach durften ich und meine Mutter in den Saal. Der Richter gab sich wie immer unfreundlich und demonstrativ.

 

 

Kapitel 10  Das letzte Gericht

Das erste Mal war ich mit meiner Mutter im Gerichtsaal zusammen, das erste Mal war ich nicht alleine. Wir kamen um für die Liebe, Familie und die Gerechtigkeit zu kämpfen. Ob das wirklich zur Politik gehört, die Familien auseinander zu reißen, bezweifle ich. Aber meine Erfahrung sagt, dass psychisch und seelisch gestörte Eltern keine Kinder mehr erzeugen.

Am Anfang der Sitzung behauptete Herr Bihr, dass es meine Schuld sei, dass das erste Gericht nach Antragstellung erst nach 6 Monaten stattfand. Ich soll angeblich an das falsche Gericht geschrieben haben. Das sei der Grund warum alles so lange dauerte. Das stimmt nicht. Ich stellte meinen ersten Antrag an das Amtsgericht Pforzheim und während der zwei Wochen erhielt ich einen Brief, der besagte, dass das Gericht beim Wohnsitz meiner Tochter, das Gericht Schwetzingen, zuständig ist. Ich stellte sofort noch einen Antrag an das Amtsgericht Schwetzingen. Es kam zu maximal 2 Wochen Verspätung, nicht 6 Monate, Lieber Herr Bihr.

Zum Gericht, war meine Ex-Freundin nicht anwesend. Ihr Anwalt, Herr Körner betonte wieder, dass sie wieder psychisch instabil sei und schreckliche Angst habe mich im Gericht wieder zu sehen, aber er ist eine vertrauliche Person von ihr. Herr Richter sagte, dass das Jugendamt sofort eine Person regelmäßig zu meiner Ex-Freundin zur Kontrolle schicken soll. Wie oft, verstand ich nicht.

Herr Richter fragte ihn, warum seine Mandantin, nicht kooperativ sei und ihr Kind nicht zeige. Herr Körner behauptete, dass seine Mandantin mangelnde Deutschkenntnisse habe und nicht verstehe, was die Mitarbeiter vom Kinderschutzbund von ihr wolle. Eine Lüge. Sie spricht perfektes Deutsch, viel besser als ich und ich bin schließlich auch anwesend. Danach beleidigte Herr Körner eine begleitende Psychologin der Kinderschutzbund, Frau Dzierzawa, dass sie auch keine ausreichenden Deutschkenntnisse habe. Ich verstehe nicht, wie er eine anerkannte Begleitpsychologin so einstuft. Im Gericht, war wieder Frau Reidt dabei und eine nette Mitarbeiterin des Jugendamt Schwetzingen. Herr Erling war wieder im Urlaub. Die beiden Frauen bestätigten, dass sie meine Ex-Freundin informierten, dass sie einen Termin beim Kinderschutzbund verabreden sollte. Es wurde aber von Behörden nicht erklärt, warum das Jugendamt Schwetzingen so plötzlich kein Interesse mehr an meiner Tochter hat und diesen Fall bis zum glücklichen Ende verfolgt. Im Gegenteil, das Jugendamt Schwetzingen hatte mir schriftlich 1.500€ für begleitende Umgänge versprochen. Bis heute bekam ich keinen einzigen Cent. Und man soll denken, dass dies hier eine seriöse Institution ist? Nie jemand da, keine Verantwortung, kein Ansprechpartner, keine hochqualifizierten Arbeitskräfte. Ich frage mich, welches Studium diese Mitarbeiter absolvierten. Es wäre nicht schlecht, die Zeugnisse nochmal zu prüfen. Aber ich möchte auch die eine Mitarbeiterin vom Jugendamt loben, welche zum letzten Gericht erschien. Sie(Frau Schwarz/JA_Wiesloch) war sehr professionell und sachlich. Sie hatte meine Akte vom Jugendamt in der Hand und war gründlich informiert. Ich war ihr sehr dankbar. Herr Erling nahm nie meine Akte zum Gericht mit. Er hatte immer die gleichen Worte wie Frau Reidt wiederholt. Hat er keine eigenen Worte oder fehlt es ihm schlicht an Professionalismus? Es wurde im Gericht nochmal wiederholt, dass ich meine Tochter sehen darf. Meine Ex-Freundin sollte die Gerichtskosten übernehmen und noch eine Strafe zahlen, obwohl ich dagegen war, die Strafe extra zu zahlen. Ich finde, dass es auch die Schuld vom Jugendamt Schwetzingen ist, dass sie keinen begleitenden Umgang mitmachen wollten. Ich hoffe, dass meine Ex-Freundin, einen Widerspruch schreibt.

Nach dem Gericht, rief ich meine neue Ansprechpartnerin, Frau Dzierzawa, an und hatte ein Gespräch mit ihr. Zuerst müsse ich nach Wiesloch fahren, in der psychiatrischen Klinik Wiesloch, wo dieser Kinderschutzbund, ein altes Gebäude in der Nähe mietete. Die Psychologin war bis auf die letzte sichtbare Hautpartie tätowiert. Wenn ich ein vierjähriges Kind wäre, hätte ich bestimmt Angst vor so einer brutalen Frau bekommen.

Im Gespräch war die Frau Dzierzawa freundlich. Ich unterschrieb sofort einen Zettel, auf dem Stand, dass ich mein Geld bei begleitenden Umgänge an den Kinderschutzbund bezahlen muss. Frau Dzierzawa sprach auch mit meiner Ex. Die Regel war: Weil meine Ex-Freundin panische Angst vor mir habe und mich nicht sehen könne, soll sie meine Tochter an Frau Dzierzawa geben, welche sie dann zu mir bringt. Alles musste in diesem alten Gebäude stattfinden. Meine Mutter, welche auch Kontakt zu meiner Tochter bauen könnte, wurde von beiden Frauen streng verboten, zu kommen. Ich hatte diese Regeln erhalten. Die andere Seite, wie immer nicht. Am Freitagnachmittag fuhr ich zum Termin, endlich meine Tochter begrüßen zu können.

 

 

Kapitel 11  Die erste und letzte Begegnung mit meiner Tochter

Ich verabredete mich mit der Psychologin, Frau Dzierzawa, dass ich am Freitag um 17 Uhr nach Wiesloch komme und sie würde meine Tochter zu mir bringen. Am Wochenende arbeitet der Kinderschutzbund nicht. Wenn ich privat zahle, warum nicht? Sie arbeiten nur in der Zeit, in der auch normale Leute arbeiten müssen. Ich kaufte eine volle Tasche an Spielzeugen und dachte, wenn meine Tochter keinen Kontakt mehr zu mir hat, zumindest würde sie mit mir und Frau Dzierzawa zusammen spielen. Für was brauch ich sonst einen begleitenden Umgang. Meine Mutter wusste, dass sie eine unerwünschte Person ist und wollte mich nur bis nach Wiesloch in die psychiatrische Klinik mitnehmen. Als wir ankamen, stand schon das Auto von meiner Ex-Freundin da, obwohl mir gesagt wurde, dass sie für zwei Stunden fern bleibt. Ich nahm meine Tasche voll Spielzeug und ging zum Gebäude. Meine Tochter und meine Ex-Freundin saßen im Nebenzimmer und ich hörte alles, was gesprochen wurde. Meine Tochter wollte nicht ohne Mutter zu mir gehen, aber meine Ex-Freundin wollte auch nicht zu mir mit meiner Tochter kommen. Die erfahrene Psychologin, Frau Dzierzawa Konnte mit dieser Situation nicht umgehen. In Begleitung von einer anderen Mitarbeiterin, lief sie hin und her. Ob die beiden Frauen wohl das erste Mal in so einer Situation waren? Ich schrieb mehrmals und telefonierte, dass meine Tochter vom Jugendamt Schwetzingen schon längst entfremdet ist, aber Frau Dzierzawa sagte mir, dass sie alles unter Kontrolle habe. Nach ca. 30 Minuten im Wartezimmer, kam vorsichtig meine Tochter zu mir ins Zimmer und ich hörte, wie im Nebenzimmer meine Ex-Freundin unzufrieden hustete. Sie hustete immer so, wenn sie mit mir oder meiner Tochter unzufrieden war. Meine Tochter spürte Gefahr von diesem Zeichen und lief sofort zurück. Ich glaube, dass meine Tochter mich nicht einmal richtig gesehen hat. Danach sagte Frau Dzierzawa, dass funktioniert zwischen mir und meiner Tochter nicht. Ich sollte heim fahren. Ich sagte, dass meine Mutter dabei ist, sie ist eine Kinderärztin und kann sehr gut mit Kindern kommunizieren. Ich weiß nicht warum, aber Frau Dzierzawa verbat es mir. Wenn meine Ex solche Regeln anordneten, soll sie auch ihre Regeln halten. Wenn ihre Regeln nicht funktionieren, müsste sie dann doch mit meiner Tochter zu mir kommen und meine Tochter zeigen. Aber im Nebenzimmer sitzen und mein Kind verbal blockieren finde ich äußerst unproduktiv. Immer hin und her zu fahren, aber den eigenen Vater dem Kind nicht zeigen, könnte zu psychischen Schäden des Kindes führen. Ich, der von Frau Reidt als „aggressiver“ Mensch identifiziert wurde, nahm meine Tasche mit und gab Frau Dzierzawa ein kleines Geschenk für meine Tochter. Ich bat darum, dieses Geschenk meiner Tochter zu geben und zu sagen, dass es von mir ist. Der begleitende Umgang sollte zwei Stunden dauern, aber nach einer Stunde saß ich schon im Auto. Ich sah meine Tochter 5 Sekunden. Sie ist groß geworden. Breite Schultern wie ich, aber die Augen sahen ängstlich aus. Sie hat mich, wie auch andere fremde Leute nicht gesehen. Sie sah mich ganz kurz an und verschwand zur besorgten Mutter. Ich hatte auf diesen Moment zwei Jahre gewartet. Ich glaubte an die professionelle Arbeit der Psychologin, welcher ich zu 100% vertraute. Was hatte die erfahrene Kraft sich vorgestellt? Dass das 4-Jährige Kind, welches ohne Vater zwei Jahre aufwuchs, in die Arme des Vaters springt? Warum hat diese Frau vier Wochen vor dem Termin keine Zeit genommen, mit meiner Tochter Kontakt zu nehmen. Zum Beispiel, zwei Mal wöchentlich nach Hause kommen und ein paar Mal in den Kindergarten kommen und mit meiner Tochter im Hof zu spielen. Sie sollte schon früher sagen, dass meine Tochter einen guten Vater hat, der sie sehr liebt. Es ist so einfach menschlich zu sein.

Nach Hause fuhr ich sehr enttäuscht, meine Mutter war auch still. Wir verstanden, dass wir unser Kind so einfach nicht sehen werden. Meine Ex-Freundin wird alles machen, meinen Kontakt zur Tochter zu unterbinden.

ie kann eine Mutter, die eine Tochter hat, ein eigenes Kind ohne Vater lassen? Was sagt sie, wenn meine Tochter Groß wird: „Ich war  auf deine Liebe zu deinem Vater eifersüchtig und wollte ihn isolieren, du aber hast ihn sehr geliebt und ich wollte deinen Vater so bestrafen. Dass du damals ohne Vater groß geworden bist, interessierte mich nicht, dass du nur eine, anstatt zwei Omas hattest, war mir egal. Ich hatte in deinem Namen alle Gerichte durchgemacht nur um das Geld zu kämpfen. Dass du keine Liebe von deinem Vater bekamst, ist nicht schlimm. Du brauchst keinen Vater, wenn du eine Mutter hast.“

 

11 Epilog(letzte Kapitel) 

 

Wie wirst du in die Augen deiner Tochter sehen? Nach so einer Begegnung, dachte ich nur an meine Tochter. Ich war ihr so nah. Ich kaufte ein Kätzchen und dachte, dass ich ihr dieses kleine Wesen mitbringen könnte. Vor zwei Jahren bat mich meine Tochter um ein Kätzchen oder Hündchen. Ich hoffe das am zweiten Mal, werde ich mehr Erfolg haben. Ich rief Frau Dzirzawa am nächsten Tag wieder an. Sie sagte, dass es so nicht weiter gehen kann und Dzirzawa endlich ein Vertrauen zu meiner Tochter gewinnen musste. Meine Ex-Freundin und meine Tochter sollen alle zwei Wochen nach Wiesloch fahren und so schnell wie möglich eine Verbindung aufbauen. Das 4-Jährige Kind zwei Stunden, alle zwei Wochen in einer fremden Umgebung kommen muss? Das ist Unsinn. Meine Mutter rief sie an und sagte, dass sie mein Verfahrensbeistand ist und Frau Dzierzawa sich mit meiner Mutter in Kontakt setzen muss. Meine Mutter versuchte freundlich zu zeigen, welche Fehler bei der ersten Begegnung auftraten. Jeder macht Fehler. Meine Mutter fragte, warum Frau Dzierzawa nicht nach Schwetzingen fahren könne und mit meiner Tochter zu Hause zusammen spielen kann. Das ist selbstverständlich, so schnell wie möglich Kontakt zum Vater aufzubauen. Meine Mutter sagte auch, dass ein 4-Jähriges Kind, bei der Umgebungstemperatur 37°, im Auto nach Wiesloch zu bringen gesundheitlich nicht gut ist und die neue Umgebung ist auch sehr belastend für meine Tochter. Anstatt diese Kritik wahrzunehmen, rastete Frau Dzierzawa aus und knallend legte den Hörer auf. Danach schickte Frau Dzierzawa mir eine E-Mail, über das „unverschämte“ Verhalten meiner Mutter. Weil Kritik anscheinend nun als unverschämt gilt. Als erfahrene Psychologin ist man normaler weiße geschult, nicht alles persönlich annehmen. Ich versuchte später Frau Dzierzawa psychologisch zu beruhigen und jetzt fest daran glaube, dass das zweite treffen unproblematisch wird.

rau Dzierzawa schlug vor, dass in den nächsten zwei Wochen ein Termin stattfinden soll um den Kontakt mit der Tochter so schnell wie möglich aufzubauen. Meine Ex-Freundin sollte wieder nach Wiesloch fahren, aber ich soll versprechen, dass ich nicht nach Wiesloch kommen werde, um zu überprüfen, ob dieses Treffen wirklich stattfindet hat. Wieder Regeln nur von einer Seite. Ich versprach, dass ich nicht komme, aber bat, dass Frau Dzierzawa mir ein Foto schickt auf dem meine Tochter mit meinem Geschenk zu sehen ist. Für mich war es sehr wichtig, dass mein Geschenk nicht weggeschmissen wird. Zwei Wochen gingen schnell rum. Ich rief Frau Dzierzawa wieder an und sie ist wie Herr Erling nicht erreichbar. Eine andere Mitarbeiterin sagte, dass Frau Dzierzawa in den nächste vier Wochen im Urlaub sei. Ich verstehe nicht, warum Frau Dzierzawa mir kein Wort sagte. Warum sie mit meiner Tochter Sitzungen anfängt, wenn sie wusste, dass sie ihre Versprechungen nicht halten kann. Statt zu sagen, dass sie keine Zeit für mich hat, machte sie alles schlimmer. Nach sechs Wochen kam Frau Dzierzawa gesund wieder. Sie schrieb mir, dass beim Treffen mein Kind kein Spielzeug von mir in der Hand hatte. Für mich bedeutet das, dass niemand will, dass ich meine Tochter sehen soll. Mein Spielzeug, wie ich vermute, wurde weggeschmissen und über den Vater wurde kein Wort gesagt. Ich suche keine Treffen mit meiner Tochter mehr. Ich möchte nicht, dass es zu noch mehr Schäden durch solche Mitarbeiter kommt. Ich schrieb Frau Dzierzawa, dass ich kein einzige Cent für diese 10 wöchentliche verlorene Zeit zahlen wurde.

Ich wurde sofort uninteressant für Kinderschutzbund aus Wiesloch und sie empfiehl mir einen anderen Kinderschutzbund.

Aus meiner Erfahrung kann ich nur abraten zur Staatlichen Einrichtungen zu gehen. Die Familienangelegenheit muss man nur außergerichtlich lösen. Sonst werden Sie als melkende Kuh psychisch und finanziell ausgesaugt.

 

 

 

 

Beleuchtung auf dem Haidach oder Polizeipräsidium in Pforzheim

Hallo sehr geehrter Wähler,

nach den permanenten Anfragen an Baubürgermeister Frau Schüßler(Grüne), aus Pforzheim, wegen Anbau von leuchten auf dem Haidach. Habe ich endlich eine ausführliche Rückmeldung erhalten. Diese können Sie in original selbst nachlesen und beurteilen.

 


Postfach 1307
75220 Niefern-Öschelbronn

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: „Müller, Heike“ <Heike.Mueller@stadt-pforzheim.de>
Datum: 09.06.2017
Betreff: Beleuchtung und Outdoor
An: „dimitrijwalt@…… “ <dimitrijwalt@……..>
Cc:

 

Sehr geehrter Herr Walter,

 

im Namen von Frau Bürgermeisterin Schüssler danke ich Ihnen für Ihre erneute Anfrage. Wir haben Ihre Anregungen verwaltungsintern eingehend geprüft und sind jedoch zu keinem anderen Ergebnis gekommen. Dennoch erläutere ich Ihnen gerne, was einer Beleuchtung des Weges bis zum Schützenhaus aus naturschutzrechtlicher Sicht entgegensteht:

 

Wie wir bereits in unserer Stellungnahme vom 06.03.2017 ausgeführt haben, grenzt die ehemalige Römerstraße zwischen dem Haidacher Talweg und dem Kirschenpfad an das Naturschutzgebiet „Mangerwiese-Wotanseiche“ an. Dieses Naturschutzgebiet – wie im Übrigen alle Naturschutzgebiete – genießt einen sogenannten Umgebungsschutz. Dies bedeutet, dass innerhalb und außerhalb des Naturschutzgebietes alle Handlungen verboten sind, die sich negativ auf das Naturschutzgebiet auswirken können, also in unserem Fall von außen negativ in das Naturschutzgebiet einwirken.

 

Und genau dies ist bei der Beleuchtung zu befürchten:

 

Permanente Lichtimmissionen bedeuten physiologischen Stress, der sich auf Organismen negativ auswirkt. So können die im Naturschutzgebiet nachgewiesenen Vogelarten durch die Beleuchtung in der Nachtruhe gestört werden, z.B. Neuntöter in den randnahen Hecken. Gleichfalls ist es denkbar, dass sie durch die permanente Beleuchtung, die ins Naturschutzgebiet einstrahlt,  leichte Beute von Beutegreifern werden. Für Vögel bedeuten künstliche Lichtquellen einen Eingriff in ihren natürlichen Lebensrhythmus. Bei einigen Vogelarten kann der Einfluss künstlicher Lichtquellen zur Vorverlegung der Brutzeiten und damit oft zum Verlust der Brut führen.

 

Im Gebiet selbst wurden seit 1955 346 Schmetterlingsarten festgestellt, zusammen mit denen in der näheren Umgebung waren es insgesamt 354. Von den 346 im Naturschutzgebiet festgestellten Schmetterlingsarten sind 29 Tagfalter. 78 der erfassten Arten gelten als geschützt, 26 davon sind Tagfalter. D.h. es wurden bislang im Naturschutzgebiet „Mangerwiese-Wotanseiche“ 317 Nachtfalterarten festgestellt. Davon gelten 52 Nachtfalterarten als geschützt. Es handelt sich daher von der Nachtfalterfauna um ein extrem wertvolles Gebiet!

 

Nachtfalter und andere Insekten orientieren sich am UV-Licht des Mondes und werden deshalb von Lampen irritiert und fehlgeleitet.  Die zunehmende Anzahl nächtlicher Lichtquellen hat fatale Folgen für die nachtaktiven Insekten:  Nachtaktive Schmetterlinge werden von den Lichtquellen angelockt und damit von ihrem normalen Lebensablauf abgehalten. Statt Nektar zu saugen oder sich fortzupflanzen, verfliegen Sie ihre Energievorräte um die Lampen. Undichte Lampengehäuse werden dabei oft zu Todesfallen für Hunderte von Insekten, die in die Lampe eindringen und an der Lichtquelle praktisch verbrennen.  Die Insekten, die hektisch die Lichtquellen umkreisen um sich nach einiger Zeit erschöpft unter den Lampen oder an Wänden niederzulassen, werden eine leichte Beute für Fledermäuse oder fallen am nächsten Morgen Vögeln zum Opfer.

 

Straßenlaternen, hell erleuchtete Gebäude und andere nächtliche Lichtquellen üben über eine Entfernung von bis zu 500 Metern eine starke Anziehungskraft aus, nachtaktive Insekten werden angezogen, von ihrem normalen Lebensrhythmus abgehalten und in großer Zahl zu einer leichten Beute für Fressfeinde.

 

Aus diesem Grunde ist die Beleuchtung aus naturschutzfachlicher Sicht abzulehnen.

 

Bezüglich Ihres geplanten Outdoor Sportplatzes auf der Wilferdinger Höhe verbleibt es ebenfalls bei der bereits gemachten Aussage von Frau Schüssler, dass sich die von Ihnen genannte Fläche in städtischem Eigentum befindet und diese jedoch nicht für die Errichtung eines Sportplatzes zur Verfügung steht.

 

Ich bedauere, Ihnen keine günstigere Mitteilung machen zu können. Eine Umsetzung Ihrer gewünschten Projekte ist aus den o.g. Gründen leider nicht möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

Heike Müller

Büroleiterin

 

Stadt Pforzheim

Dezernat II

Marktplatz 1

75175 Pforzheim

Tel. 07231/39-2314

Fax. 07231/39-2555

 

 

Jetzt haben Sie es selbst gelesen, und haben Ihre Meinung gebildet. Ich habe mehrmals Frau Schüßler mitgeteilt, dass die Beleuchtung nur im Winter jeweils Helligkeit abhängig geregelt wird und nur von 16:00 – 23:15 Uhr aktiv sein darf. Damit der Personal in absehbare Sicherheit  den Bußhaltestelle auf dem Stritweg zu Fuß erreichen konnte. Also der nächtlichen Beeinträchtigung  soll es normallerweise für Tier nicht geben. Aber ich bedanke mich bei der Frau Heike Müller für diese ausführliche Gegenstellung und warte das Sie mein Lieber Wähler mir Eure Meinung zu dieser Beleuchtungsvorhaben schreiben oder mitteilen wirst.

Wenn es so unmöglich in Pforzheim einen Gehweg von Länge mit 40 Meter seit 15 Jahren zu beleuchten. Oder einen Outdoor Spielplatz für paar Jahren zu genehmigen. Wenn es hier schon scheitert, wie werden wir einen Polizeipräsidium nach Pforzheim zurückholen können. Der Artikel unten passt exakt zum Thema.

 

 

 

Besuch in Heidelberg / Sitzungssaal 5. Obergeschoss

Um 14:00 Uhr, den 30.05.2017 wird Dimitrij Walter die Arbeit der Jugendamt Beamten(Wiesloch/Pforzheim) besprechen und stellt Lösungen für weitere zusammen Arbeit zwischen des Jugendamtes und den Kindeseltern mit ihren Kindern dar. Laut Statistik leiden 6 Millionen Kinder unter fehlender Arbeit des Jugendamtes. Diese traurige Bilanz darf man nicht mehr so in kauf nehmen. Alles Weiteres erfahren Sie vor Ort.

Presse ist gern eingeladen.

 

Treffpunt um 14: 00 Uhr in:

 

 

Landratsamt Heidelberg

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Kurfürsten-Anlage 38 – 40
69115 Heidelberg
Sitzungssaal 5. Obergeschoss

 

Vorstellung der vier Pforzheimer OB-Kandidaten in der Bergdorfhalle am 25.04.2017

Sehr geehrte Bürgerinnen, sehr geehrte Bürger,

mein Name ist Dimitrij Walter und ich kandidiere für das Oberbürgeramt in Pforzheim.

Für mich ist dies eine sehr große Ehre, hier vor Ihnen sprechen zu dürfen. Ich möchte mich für diese Möglichkeit bedanken. Nun, erlauben Sie mir bitte über mich und meine Motivation als eventueller Oberbürgermeister zu erzählen.

Meine Familie zog im Jahre 1997 nach Deutschland und fing ein neues Leben in Pforzheim an. Die Stadt Pforzheim ist zu meiner Heimatstadt geworden. Man kann sagen, dass die Russland-Deutschen, die Aussiedler sind, wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind. Wir wissen alle, wie schwer das Leben am Anfang war. Neue Kultur, Neue Gewohnheiten. Ich bedanke mich beim deutschen Staat für den Zugang zu einer guten Bildung und der Möglichkeit meine Ziele zu verwirklichen. Ich liebe meine neue Heimat von ganzem Herzen. Wie wir alle wissen, es war nicht einfach.

Ich habe viel in meinem Leben gelernt: Die Ausbildung zum Kommunikationselektroniker, Das Abendgymnasium und das Abendstudium zum Elektrotechniker. Zudem eignete ich mir

Kenntnisse in den Bereichen Ökonomie, Business und Recht. Diese Kenntnisse sind mein Schatz. Ich lerne weiter unsere Rechte und bin offen für neue Kenntnisse, mich interessiert alles.

Ich kam nach Deutschland im Alter von 14 und fühlte mich sofort wie zu Hause.

Sie fragen sich sicherlich wieso ich die ganze Zeit über die Sicherheit spreche. Ich antworte nur auf Briefe aus meinem Kummerkasten. Zweifellos wissen Sie von meinem Kummerkasten, der in der Fußgängerzone steht.

Die Sicherheit umfasst viele Bereiche, das Geschütztsein vor Gefahren und vor Risiken.

Ich möchte heute über ein sehr wichtiges Thema, die Sicherheit, sprechen.

Es geht um unsere Kinder. Wie wir alle wissen, dass unsere Kinder mit dem Bus fahren, aber wissen Sie, welche Leute unsere Kinder zur Schule bringen. Das Busunternehmen wurde 2016 noch mal verkauft, an die DB. Ältere erfahrene Busfahrer wurden mit Abfindungen gekündigt und nicht wieder aufgenommen. Es wurde von der Stadtverwaltung versprochen, dass alle alten Busfahrer in anderen Betrieben aufgenommen werden. Anstatt erfahrener Kräfte, stellte die DB neue Mitbürger ein, welche noch kein Deutsch beherrschen, keine Berufserfahrung in Deutschland haben und keinen deutschen Führerschein besitzen. Die neuen Busfahrer bekommen deutlich weniger Geld, aber statt 8 Stunden täglich müssen sie bis zu 12 Stunden arbeiten. Nach so viel Stunden Arbeit, mangelnden Deutschkenntnissen, ständigen Stress am Arbeitsplatz, machen die neuangestellten Busfahrer häufig Fehler.

z.B. Letztens: Ein Busfahrer trat beim Fahren anstelle der Bremse das Gaspedal. PF.

Im Bus gibt es weder einen Schutzknopf, noch Funk. Ein Busfahrer namens Igor K. wurde am Leopoldplatz brutal zusammengeschlagen.

Wenn Busfahrern vor ihre Schicht mit dem Koffer, mit vermeidlich viel Geld für Außenstehende, auf ihren Buss, abends, warten, sind sie hilflos. Es fanden bereits 4 Raubüberfälle in Bussen in den letzten zwei Jahren statt.

Außerdem ist es sehr wichtig über das Thema des Busumstiegs zu reden. Früher hielten alle Busse, jede halbe Stunde zum Passagierumstieg am Leopoldplatz an. Kinder und Senioren hatten die Möglichkeit in einen anderen Bus umzusteigen, sogenannte Kreuzung, ohne sich zu fürchten diesen zu verpassen und gegebenenfalls in der Kälte, sowie nachts zu warten. Hierbei ist das Problem auch die Kommunikation zwischen den Busfahrern, welche die Sprache nicht beherrschen, als auch das

fehlende Kommunikationsmittel z.B. Funkgeräte zwischen Busfahrern. Dies ist ein sehr relevantes Thema. Es geht schließlich auch um die Sicherheit unserer leicht Angreifbaren: den Kinder, den Senioren, sowie den Busfahrern selbst.

Mein letzter Punkt heute Abend ist, der Vorfall im Busdepot, bei welchem 6 neue Busse unbeaufsichtigt verbrannten waren. So was kann nur im Pforzheim passieren.

Meine Aufgabe als OB wird zuerst sein, alle besorgenden Fragen zusammenzufassen, darauffolgend die Situation zu analysieren und zusammen mit euch die Antworten zu finden, welche uns zufrieden stellen können.

Mein Ziel: Ich möchte jedem in der Stadt die Möglichkeit geben, wirklich zu spüren, dass Pforzheim unsere Stadt ist, allen, die nicht so lang in Pforzheim leben, allen, die wie ich schon 20 Jahre in der Stadt wohnen, allen, die ihr ganzes Leben in unserer Stadt verbracht haben. Jedem möchte ich das Gefühl vermitteln, welches ich bekam als ich als Kind nach Pforzheim gekommen bin, dass Pforzheim eine für jeden offene Stadt ist. Wir sind seine Einwohner und nur wir zusammen können etwas Gutes für unsere Stadt und unsere Einwohner erreichen.

Vielen Dank

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