Für Erhalt aller Bäder in Pforzheim stehen die Bürger auf und demonstrieren gegen Schließung

Nur zum nachdenken, für unseren Gemeinderat Pforzheim bei der Entscheidung nächste Woche in der Gemeinderatsitzung „Schwerpunk Bäder“.

Die Bürger brauchen Ihre Bäder. Und die finanzielle Lösung liegt parat. Bitte sparen Sie nicht schon wieder an der falsche Stelle und legen Sie das schwer verdintes Geld nicht widerholt in unseriöse Derivate. Bitte!

Hören Sie bitte auf die Pforzheimer – Bürger und lassen Sie sich von denen beraten.

 

hier ist der Link zum Film:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=162499507743170&id=134961990496922&fbt_id=162499507743170&lul&ref_component=mbasic_photo_permalink_actionbar&_rdr#s_4e437145f0639c78dad7747177088efe

 

 

Der Film berührt direkt mitten im Herz und lässt niemandem mehr los.

Bitte teilen Sie den Link, damit Emma-Jäger-Bad und andere Bäder erhalten bleiben.

 

Einladung zur öffentlicher Diskussionsrunde mit Jugendamt

So… es ist soweit! Es findet ein Ende, das die Kinder in Pforzheim aus den Familien sinnlos rausgerissen werden. Es wird kein Cent mehr verdient auf Ausländern und Spätaussiedlern durch fehlverhalten des Jugendamtes zu mindestens in Pforzheim. Am Montag 11.12.2017 auf dem Haidach findet eine offene Diskussionsrunde mit dem Jugendamt Mitarbeitern statt. Danach findet eine Vorstellung des Vereins der für Rechte unsere Kinder in Raum Pforzheim und Enzkreis, kämpfen wird. Die genaue Adresse wird am Samstag den 9.12.2017 auf meine Webseite und Facebook Account veröffentlicht werden.

Neues aus Jamaika – Für CDU und Grünen scheint die Gleichberechtigung beim Thema Vaterschaft zu enden.

Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen,

die FDP hat während der Jamaika Verhandlungen ein sehr ernstes Thema angesprochen. Väter sollten nun endlich das Recht erhalten, nicht nur Unterhalt für ihre Kinder zahlen zu dürfen, sondern diese tatsächlich auch zu sehen können. Das Doppelresidenz-Modell. Grundlage bei Streitfall sei dann das gemeinsame Sorgerecht und kein Elternteil solle bevorzugt werden. Es ist traurig, Kinder ohne zweites Elternteil aufwachsen zu sehen. Jedoch wollen die anderen Koalitionspartner dieses Problem nicht ernst nehmen. Es muss endlich Schluss sein gegen Väter zu diskriminieren und Kinder gegen ihre eigenen Väter zu hetzten. Das jetzige System schadet vorwiegend Männern, welche ihre Kinder oft nur selten, teilweise auch nicht sehen dürfen. Zudem zahlen sie eine hohe Summe an Unterhalt und die alleinerziehenden Mütter sind Vollzeit mit dem Kind beschäftigt. Auf dem Weg zum gleichen Sorgerecht entstehen abnormale Summen an verschiedene Behörden. Dieser Weg endet nicht selten in seiner Schuldenfalle.

Ich bitte Sie, nehmen sie dieses Problem ernst! Jeder kann davon betroffen werden. Ich bitte auch die Presse und das Fernsehen darüber offen zu sprechen. Es soll nicht unter den Teppich gekehrt werden. CDU und die Grünen müssen endlich aufwachen, denn im Moment scheinen nur die FDP, die Vernünftigen hier zu sein.

Siehe Bild mit dem Link unten.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/familienrecht-trennung-kinder-aufenthaltsbestimmungsrecht

Dimitrij Walter setzt sich für seine Bürger in Familienangelegenheiten ein

Ein 11-Jähriger Junge aus einer russland-deutschen Familie braucht meine Hilfe. Im Juni 2017 wurde ein Junge, wir nennen ihn aus datenschutztechnischen Gründen Lukas, aus seiner Familie entzogen. Die Vorgeschichte ist simpel. Lukas sprach in der Schule über seine Fantasien, eine Lehrerin überhörte es und alarmierte prompt die Polizei. Diese nahm den Jungen aus der Schule und brachte ihn nach Hause. Da auf dem Rücken des Kindes zwei blaue Flecken entdeckt wurden, wollte die Polizistin, seine Gesundheit im Krankenhaus prüfen. Nach der Logik, müsste jedes Kind zum Arzt. Welches Kind bekommt keine blauen Flecken? Der Mutter wurde versichert, dass ihr Kind wieder nach Hause käme. Diese konnte nämlich nicht mit, da sie einen Säugling zu Hause zu versorgen hat. Die Mutter war schockiert, als sie merkte, dass ihr Kind nicht nach Hause gekommen ist. Das Kind wurde ins Kinderheim gebracht ohne das Wissen, noch dem Einverständnis der Eltern. Lukas, im Heim und ohne Eltern um sich, weinte wochenlang. Er verstand, welchen Fehler er gemacht hat, er erzählte von seinen Fantasien. Gottseidank hat die Stadt Pforzheim ein gnädiges Familiengericht. Obwohl Lukas jetzt im Heim lebt, darf er am Wochenende nach Hause. Ich möchte mich beim Familiengericht Pforzheim bedanken, dass das Gericht alles in Macht stehende tat, damit Lukas den Kontakt mit der Familie nicht verliert. Das Hauptproblem zurzeit ist jedoch, dass Lukas trotzdem sehr daran leidet, nicht vollständig in der Familie zu leben. Er bedauert seinen Fehlen immer noch, seinen Fantasien freien Lauf gelassen zu haben. Seine Eltern leiden genauso. Die Familie bat mich beim Familiengericht Pforzheim, diese zu unterstützen und als Beistand zu fungieren. Wir glauben alle an die Gerechtigkeit des Familiengerichtes Pforzheim und wünschen der Familie, dass sie ihren Sohn schleunigst wieder für sich haben dürfen. Lukas hat eine sehr gute Familie und liebt seine Eltern. Ich werde gern für sie kämpfen, sofern das Familiengericht dies zulässt.

Wir holen uns unsere Stadt wieder zurück. Für die Kinder und Rentner. Für die, die sich nicht wehren können!

 

Wie ich bereits während meiner OB- Wahl am 07.05.2017 betonte, verkauft die Stadt unsere kostbaren sozialen Einrichtungen – siehe Stadtklinikum, Abfallwirtschaft, Stadtischen Busunternehmen.

Jetzt will die Stadt wieder unser Emma-Jäger-Bad-, sowie unser Eishalle-Grundstück verkaufen.

Um dies zu stoppen findet eine Demonstration für einen guten Zweck statt.
STOPPT MIT DEM VERKAUF von sozialen Einrichtungen!
Zeigen Sie bitte alle miteinander Courage für unsere Zukunft, damit unsere Kinder eine gesunde Entwicklung genießen können. Kommen Sie bitte am 7.11.2017 um 16:45 Uhr zum Marktlatz in Pforzheim.

Herr Kubisch organisiert die Demonstration um die Emma Jäger-Bad, sowie die Ottersteinschule und das Reuchlin Gymnasium zu sanieren. Ganz wichtig ist, dass Max Schein mit allen Mitteln versucht die Eishalle in der Oststadt Pforzheim für uns zu behalten.

Sollte die Zunft unserer Stadt Pforzheim für Sie wichtig sein, so kommen Sie bitte, uns zu  unterstützen.

 

Sieh unten- das Schreiben von Andreas Kubisch an mich:

Reuchlin Gymnasium: es  wird im Stadtrat diskutiert, wegen des hohen Sanioerungsbedarfes des Gebäudes das Gymnasium abzureißen und auf der „grünen Wiese“ neu zu bauen. Damit würde ein „Super Grundstück“ für Wohnbebauung frei und ein Neubau „wäre wesentlich besser“. Wer profitiert hiervon? Ich glaube, die Antwort kennst Du bereits. Abgesehen davon ist eine Sanierung wesentlich besser wie auch der bisherige Standort zzgl. der Sanierungsmittel des Landes, welche  für solche Projekte künftig zur Verfügung gestellt werden. Die Meinung im Stadtrat: 50:50. Also: Standort muß incl. Sanierung bleiben.

 

Ottersteinschule kennst Du bereits aus der Diskussion im Wahlkampf. Der OB ist uns zwar bereits gefolgt, aber der Stadtrat braucht noch Feuer, um komplett das Grundstück, welches künftig zu einer Schulerweiterung notwendig ist, von der Agenda Wohnungsbau abzusetzen.

 

Emma-Jäger-Bad: Emma Jäger hat 1900 rd. 500.000 Goldmark zu der Errichtung des Bades gestiftet, welches dann auch 1904 erbaut wurde. Soviel erst einmal zur Geschichte. Das Bad ist notwendig für unsere Wasserballer, den Schulsport und vieles andere. Nun soll es nach dem Willen des Stadtrates abgerissen werden und entweder auf dem Inselgelände oder noch wahrscheinlicher in einer Kombilösung auf dem Wartberg neu gebaut werden. Die Wasserballer verlieren hierbei Ihre Lizenz, da sie keine Tribüne nachweisen können. Der Schulsport bekommt Probleme wie auch die anderen Schwimmvereine. Rentnerinnen und Renter können nicht bis zum Wartberg fahren und Geld ist für eine solche Investition vorhanden. Ich bin jedoch der Überzeugung, daß das Bad saniert werden kann. Zu der Finanzierung selbst gibt es mehrere Möglichkeiten. Aber diese anzugehen kann nur geschehen, wenn die Beschlüsse zu der Sanierung oder dem Neubau an diesem Standort gefaßt wurden. Außerdem auch hier: Bei Abriß würde jemand ein hervorragendes Baugrundstück erwerben können.

Beleuchtung auf dem Haidach oder Polizeipräsidium in Pforzheim

Hallo sehr geehrter Wähler,

nach den permanenten Anfragen an Baubürgermeister Frau Schüßler(Grüne), aus Pforzheim, wegen Anbau von leuchten auf dem Haidach. Habe ich endlich eine ausführliche Rückmeldung erhalten. Diese können Sie in original selbst nachlesen und beurteilen.

 


Postfach 1307
75220 Niefern-Öschelbronn

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: „Müller, Heike“ <Heike.Mueller@stadt-pforzheim.de>
Datum: 09.06.2017
Betreff: Beleuchtung und Outdoor
An: „dimitrijwalt@…… “ <dimitrijwalt@……..>
Cc:

 

Sehr geehrter Herr Walter,

 

im Namen von Frau Bürgermeisterin Schüssler danke ich Ihnen für Ihre erneute Anfrage. Wir haben Ihre Anregungen verwaltungsintern eingehend geprüft und sind jedoch zu keinem anderen Ergebnis gekommen. Dennoch erläutere ich Ihnen gerne, was einer Beleuchtung des Weges bis zum Schützenhaus aus naturschutzrechtlicher Sicht entgegensteht:

 

Wie wir bereits in unserer Stellungnahme vom 06.03.2017 ausgeführt haben, grenzt die ehemalige Römerstraße zwischen dem Haidacher Talweg und dem Kirschenpfad an das Naturschutzgebiet „Mangerwiese-Wotanseiche“ an. Dieses Naturschutzgebiet – wie im Übrigen alle Naturschutzgebiete – genießt einen sogenannten Umgebungsschutz. Dies bedeutet, dass innerhalb und außerhalb des Naturschutzgebietes alle Handlungen verboten sind, die sich negativ auf das Naturschutzgebiet auswirken können, also in unserem Fall von außen negativ in das Naturschutzgebiet einwirken.

 

Und genau dies ist bei der Beleuchtung zu befürchten:

 

Permanente Lichtimmissionen bedeuten physiologischen Stress, der sich auf Organismen negativ auswirkt. So können die im Naturschutzgebiet nachgewiesenen Vogelarten durch die Beleuchtung in der Nachtruhe gestört werden, z.B. Neuntöter in den randnahen Hecken. Gleichfalls ist es denkbar, dass sie durch die permanente Beleuchtung, die ins Naturschutzgebiet einstrahlt,  leichte Beute von Beutegreifern werden. Für Vögel bedeuten künstliche Lichtquellen einen Eingriff in ihren natürlichen Lebensrhythmus. Bei einigen Vogelarten kann der Einfluss künstlicher Lichtquellen zur Vorverlegung der Brutzeiten und damit oft zum Verlust der Brut führen.

 

Im Gebiet selbst wurden seit 1955 346 Schmetterlingsarten festgestellt, zusammen mit denen in der näheren Umgebung waren es insgesamt 354. Von den 346 im Naturschutzgebiet festgestellten Schmetterlingsarten sind 29 Tagfalter. 78 der erfassten Arten gelten als geschützt, 26 davon sind Tagfalter. D.h. es wurden bislang im Naturschutzgebiet „Mangerwiese-Wotanseiche“ 317 Nachtfalterarten festgestellt. Davon gelten 52 Nachtfalterarten als geschützt. Es handelt sich daher von der Nachtfalterfauna um ein extrem wertvolles Gebiet!

 

Nachtfalter und andere Insekten orientieren sich am UV-Licht des Mondes und werden deshalb von Lampen irritiert und fehlgeleitet.  Die zunehmende Anzahl nächtlicher Lichtquellen hat fatale Folgen für die nachtaktiven Insekten:  Nachtaktive Schmetterlinge werden von den Lichtquellen angelockt und damit von ihrem normalen Lebensablauf abgehalten. Statt Nektar zu saugen oder sich fortzupflanzen, verfliegen Sie ihre Energievorräte um die Lampen. Undichte Lampengehäuse werden dabei oft zu Todesfallen für Hunderte von Insekten, die in die Lampe eindringen und an der Lichtquelle praktisch verbrennen.  Die Insekten, die hektisch die Lichtquellen umkreisen um sich nach einiger Zeit erschöpft unter den Lampen oder an Wänden niederzulassen, werden eine leichte Beute für Fledermäuse oder fallen am nächsten Morgen Vögeln zum Opfer.

 

Straßenlaternen, hell erleuchtete Gebäude und andere nächtliche Lichtquellen üben über eine Entfernung von bis zu 500 Metern eine starke Anziehungskraft aus, nachtaktive Insekten werden angezogen, von ihrem normalen Lebensrhythmus abgehalten und in großer Zahl zu einer leichten Beute für Fressfeinde.

 

Aus diesem Grunde ist die Beleuchtung aus naturschutzfachlicher Sicht abzulehnen.

 

Bezüglich Ihres geplanten Outdoor Sportplatzes auf der Wilferdinger Höhe verbleibt es ebenfalls bei der bereits gemachten Aussage von Frau Schüssler, dass sich die von Ihnen genannte Fläche in städtischem Eigentum befindet und diese jedoch nicht für die Errichtung eines Sportplatzes zur Verfügung steht.

 

Ich bedauere, Ihnen keine günstigere Mitteilung machen zu können. Eine Umsetzung Ihrer gewünschten Projekte ist aus den o.g. Gründen leider nicht möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

Heike Müller

Büroleiterin

 

Stadt Pforzheim

Dezernat II

Marktplatz 1

75175 Pforzheim

Tel. 07231/39-2314

Fax. 07231/39-2555

 

 

Jetzt haben Sie es selbst gelesen, und haben Ihre Meinung gebildet. Ich habe mehrmals Frau Schüßler mitgeteilt, dass die Beleuchtung nur im Winter jeweils Helligkeit abhängig geregelt wird und nur von 16:00 – 23:15 Uhr aktiv sein darf. Damit der Personal in absehbare Sicherheit  den Bußhaltestelle auf dem Stritweg zu Fuß erreichen konnte. Also der nächtlichen Beeinträchtigung  soll es normallerweise für Tier nicht geben. Aber ich bedanke mich bei der Frau Heike Müller für diese ausführliche Gegenstellung und warte das Sie mein Lieber Wähler mir Eure Meinung zu dieser Beleuchtungsvorhaben schreiben oder mitteilen wirst.

Wenn es so unmöglich in Pforzheim einen Gehweg von Länge mit 40 Meter seit 15 Jahren zu beleuchten. Oder einen Outdoor Spielplatz für paar Jahren zu genehmigen. Wenn es hier schon scheitert, wie werden wir einen Polizeipräsidium nach Pforzheim zurückholen können. Der Artikel unten passt exakt zum Thema.

 

 

 

Besuch in Heidelberg / Sitzungssaal 5. Obergeschoss

Um 14:00 Uhr, den 30.05.2017 wird Dimitrij Walter die Arbeit der Jugendamt Beamten(Wiesloch/Pforzheim) besprechen und stellt Lösungen für weitere zusammen Arbeit zwischen des Jugendamtes und den Kindeseltern mit ihren Kindern dar. Laut Statistik leiden 6 Millionen Kinder unter fehlender Arbeit des Jugendamtes. Diese traurige Bilanz darf man nicht mehr so in kauf nehmen. Alles Weiteres erfahren Sie vor Ort.

Presse ist gern eingeladen.

 

Treffpunt um 14: 00 Uhr in:

 

 

Landratsamt Heidelberg

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Kurfürsten-Anlage 38 – 40
69115 Heidelberg
Sitzungssaal 5. Obergeschoss

 

Vorstellung der vier Pforzheimer OB-Kandidaten in der Bergdorfhalle am 25.04.2017

Sehr geehrte Bürgerinnen, sehr geehrte Bürger,

mein Name ist Dimitrij Walter und ich kandidiere für das Oberbürgeramt in Pforzheim.

Für mich ist dies eine sehr große Ehre, hier vor Ihnen sprechen zu dürfen. Ich möchte mich für diese Möglichkeit bedanken. Nun, erlauben Sie mir bitte über mich und meine Motivation als eventueller Oberbürgermeister zu erzählen.

Meine Familie zog im Jahre 1997 nach Deutschland und fing ein neues Leben in Pforzheim an. Die Stadt Pforzheim ist zu meiner Heimatstadt geworden. Man kann sagen, dass die Russland-Deutschen, die Aussiedler sind, wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind. Wir wissen alle, wie schwer das Leben am Anfang war. Neue Kultur, Neue Gewohnheiten. Ich bedanke mich beim deutschen Staat für den Zugang zu einer guten Bildung und der Möglichkeit meine Ziele zu verwirklichen. Ich liebe meine neue Heimat von ganzem Herzen. Wie wir alle wissen, es war nicht einfach.

Ich habe viel in meinem Leben gelernt: Die Ausbildung zum Kommunikationselektroniker, Das Abendgymnasium und das Abendstudium zum Elektrotechniker. Zudem eignete ich mir

Kenntnisse in den Bereichen Ökonomie, Business und Recht. Diese Kenntnisse sind mein Schatz. Ich lerne weiter unsere Rechte und bin offen für neue Kenntnisse, mich interessiert alles.

Ich kam nach Deutschland im Alter von 14 und fühlte mich sofort wie zu Hause.

Sie fragen sich sicherlich wieso ich die ganze Zeit über die Sicherheit spreche. Ich antworte nur auf Briefe aus meinem Kummerkasten. Zweifellos wissen Sie von meinem Kummerkasten, der in der Fußgängerzone steht.

Die Sicherheit umfasst viele Bereiche, das Geschütztsein vor Gefahren und vor Risiken.

Ich möchte heute über ein sehr wichtiges Thema, die Sicherheit, sprechen.

Es geht um unsere Kinder. Wie wir alle wissen, dass unsere Kinder mit dem Bus fahren, aber wissen Sie, welche Leute unsere Kinder zur Schule bringen. Das Busunternehmen wurde 2016 noch mal verkauft, an die DB. Ältere erfahrene Busfahrer wurden mit Abfindungen gekündigt und nicht wieder aufgenommen. Es wurde von der Stadtverwaltung versprochen, dass alle alten Busfahrer in anderen Betrieben aufgenommen werden. Anstatt erfahrener Kräfte, stellte die DB neue Mitbürger ein, welche noch kein Deutsch beherrschen, keine Berufserfahrung in Deutschland haben und keinen deutschen Führerschein besitzen. Die neuen Busfahrer bekommen deutlich weniger Geld, aber statt 8 Stunden täglich müssen sie bis zu 12 Stunden arbeiten. Nach so viel Stunden Arbeit, mangelnden Deutschkenntnissen, ständigen Stress am Arbeitsplatz, machen die neuangestellten Busfahrer häufig Fehler.

z.B. Letztens: Ein Busfahrer trat beim Fahren anstelle der Bremse das Gaspedal. PF.

Im Bus gibt es weder einen Schutzknopf, noch Funk. Ein Busfahrer namens Igor K. wurde am Leopoldplatz brutal zusammengeschlagen.

Wenn Busfahrern vor ihre Schicht mit dem Koffer, mit vermeidlich viel Geld für Außenstehende, auf ihren Buss, abends, warten, sind sie hilflos. Es fanden bereits 4 Raubüberfälle in Bussen in den letzten zwei Jahren statt.

Außerdem ist es sehr wichtig über das Thema des Busumstiegs zu reden. Früher hielten alle Busse, jede halbe Stunde zum Passagierumstieg am Leopoldplatz an. Kinder und Senioren hatten die Möglichkeit in einen anderen Bus umzusteigen, sogenannte Kreuzung, ohne sich zu fürchten diesen zu verpassen und gegebenenfalls in der Kälte, sowie nachts zu warten. Hierbei ist das Problem auch die Kommunikation zwischen den Busfahrern, welche die Sprache nicht beherrschen, als auch das

fehlende Kommunikationsmittel z.B. Funkgeräte zwischen Busfahrern. Dies ist ein sehr relevantes Thema. Es geht schließlich auch um die Sicherheit unserer leicht Angreifbaren: den Kinder, den Senioren, sowie den Busfahrern selbst.

Mein letzter Punkt heute Abend ist, der Vorfall im Busdepot, bei welchem 6 neue Busse unbeaufsichtigt verbrannten waren. So was kann nur im Pforzheim passieren.

Meine Aufgabe als OB wird zuerst sein, alle besorgenden Fragen zusammenzufassen, darauffolgend die Situation zu analysieren und zusammen mit euch die Antworten zu finden, welche uns zufrieden stellen können.

Mein Ziel: Ich möchte jedem in der Stadt die Möglichkeit geben, wirklich zu spüren, dass Pforzheim unsere Stadt ist, allen, die nicht so lang in Pforzheim leben, allen, die wie ich schon 20 Jahre in der Stadt wohnen, allen, die ihr ganzes Leben in unserer Stadt verbracht haben. Jedem möchte ich das Gefühl vermitteln, welches ich bekam als ich als Kind nach Pforzheim gekommen bin, dass Pforzheim eine für jeden offene Stadt ist. Wir sind seine Einwohner und nur wir zusammen können etwas Gutes für unsere Stadt und unsere Einwohner erreichen.

Vielen Dank

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