Beleuchtung auf dem Haidach oder Polizeipräsidium in Pforzheim

Hallo sehr geehrter Wähler,

nach den permanenten Anfragen an Baubürgermeister Frau Schüßler(Grüne), aus Pforzheim, wegen Anbau von leuchten auf dem Haidach. Habe ich endlich eine ausführliche Rückmeldung erhalten. Diese können Sie in original selbst nachlesen und beurteilen.

 


Postfach 1307
75220 Niefern-Öschelbronn

———- Weitergeleitete Nachricht ———-
Von: „Müller, Heike“ <Heike.Mueller@stadt-pforzheim.de>
Datum: 09.06.2017
Betreff: Beleuchtung und Outdoor
An: „dimitrijwalt@…… “ <dimitrijwalt@……..>
Cc:

 

Sehr geehrter Herr Walter,

 

im Namen von Frau Bürgermeisterin Schüssler danke ich Ihnen für Ihre erneute Anfrage. Wir haben Ihre Anregungen verwaltungsintern eingehend geprüft und sind jedoch zu keinem anderen Ergebnis gekommen. Dennoch erläutere ich Ihnen gerne, was einer Beleuchtung des Weges bis zum Schützenhaus aus naturschutzrechtlicher Sicht entgegensteht:

 

Wie wir bereits in unserer Stellungnahme vom 06.03.2017 ausgeführt haben, grenzt die ehemalige Römerstraße zwischen dem Haidacher Talweg und dem Kirschenpfad an das Naturschutzgebiet „Mangerwiese-Wotanseiche“ an. Dieses Naturschutzgebiet – wie im Übrigen alle Naturschutzgebiete – genießt einen sogenannten Umgebungsschutz. Dies bedeutet, dass innerhalb und außerhalb des Naturschutzgebietes alle Handlungen verboten sind, die sich negativ auf das Naturschutzgebiet auswirken können, also in unserem Fall von außen negativ in das Naturschutzgebiet einwirken.

 

Und genau dies ist bei der Beleuchtung zu befürchten:

 

Permanente Lichtimmissionen bedeuten physiologischen Stress, der sich auf Organismen negativ auswirkt. So können die im Naturschutzgebiet nachgewiesenen Vogelarten durch die Beleuchtung in der Nachtruhe gestört werden, z.B. Neuntöter in den randnahen Hecken. Gleichfalls ist es denkbar, dass sie durch die permanente Beleuchtung, die ins Naturschutzgebiet einstrahlt,  leichte Beute von Beutegreifern werden. Für Vögel bedeuten künstliche Lichtquellen einen Eingriff in ihren natürlichen Lebensrhythmus. Bei einigen Vogelarten kann der Einfluss künstlicher Lichtquellen zur Vorverlegung der Brutzeiten und damit oft zum Verlust der Brut führen.

 

Im Gebiet selbst wurden seit 1955 346 Schmetterlingsarten festgestellt, zusammen mit denen in der näheren Umgebung waren es insgesamt 354. Von den 346 im Naturschutzgebiet festgestellten Schmetterlingsarten sind 29 Tagfalter. 78 der erfassten Arten gelten als geschützt, 26 davon sind Tagfalter. D.h. es wurden bislang im Naturschutzgebiet „Mangerwiese-Wotanseiche“ 317 Nachtfalterarten festgestellt. Davon gelten 52 Nachtfalterarten als geschützt. Es handelt sich daher von der Nachtfalterfauna um ein extrem wertvolles Gebiet!

 

Nachtfalter und andere Insekten orientieren sich am UV-Licht des Mondes und werden deshalb von Lampen irritiert und fehlgeleitet.  Die zunehmende Anzahl nächtlicher Lichtquellen hat fatale Folgen für die nachtaktiven Insekten:  Nachtaktive Schmetterlinge werden von den Lichtquellen angelockt und damit von ihrem normalen Lebensablauf abgehalten. Statt Nektar zu saugen oder sich fortzupflanzen, verfliegen Sie ihre Energievorräte um die Lampen. Undichte Lampengehäuse werden dabei oft zu Todesfallen für Hunderte von Insekten, die in die Lampe eindringen und an der Lichtquelle praktisch verbrennen.  Die Insekten, die hektisch die Lichtquellen umkreisen um sich nach einiger Zeit erschöpft unter den Lampen oder an Wänden niederzulassen, werden eine leichte Beute für Fledermäuse oder fallen am nächsten Morgen Vögeln zum Opfer.

 

Straßenlaternen, hell erleuchtete Gebäude und andere nächtliche Lichtquellen üben über eine Entfernung von bis zu 500 Metern eine starke Anziehungskraft aus, nachtaktive Insekten werden angezogen, von ihrem normalen Lebensrhythmus abgehalten und in großer Zahl zu einer leichten Beute für Fressfeinde.

 

Aus diesem Grunde ist die Beleuchtung aus naturschutzfachlicher Sicht abzulehnen.

 

Bezüglich Ihres geplanten Outdoor Sportplatzes auf der Wilferdinger Höhe verbleibt es ebenfalls bei der bereits gemachten Aussage von Frau Schüssler, dass sich die von Ihnen genannte Fläche in städtischem Eigentum befindet und diese jedoch nicht für die Errichtung eines Sportplatzes zur Verfügung steht.

 

Ich bedauere, Ihnen keine günstigere Mitteilung machen zu können. Eine Umsetzung Ihrer gewünschten Projekte ist aus den o.g. Gründen leider nicht möglich.

 

Mit freundlichen Grüßen

Heike Müller

Büroleiterin

 

Stadt Pforzheim

Dezernat II

Marktplatz 1

75175 Pforzheim

Tel. 07231/39-2314

Fax. 07231/39-2555

 

 

Jetzt haben Sie es selbst gelesen, und haben Ihre Meinung gebildet. Ich habe mehrmals Frau Schüßler mitgeteilt, dass die Beleuchtung nur im Winter jeweils Helligkeit abhängig geregelt wird und nur von 16:00 – 23:15 Uhr aktiv sein darf. Damit der Personal in absehbare Sicherheit  den Bußhaltestelle auf dem Stritweg zu Fuß erreichen konnte. Also der nächtlichen Beeinträchtigung  soll es normallerweise für Tier nicht geben. Aber ich bedanke mich bei der Frau Heike Müller für diese ausführliche Gegenstellung und warte das Sie mein Lieber Wähler mir Eure Meinung zu dieser Beleuchtungsvorhaben schreiben oder mitteilen wirst.

Wenn es so unmöglich in Pforzheim einen Gehweg von Länge mit 40 Meter seit 15 Jahren zu beleuchten. Oder einen Outdoor Spielplatz für paar Jahren zu genehmigen. Wenn es hier schon scheitert, wie werden wir einen Polizeipräsidium nach Pforzheim zurückholen können. Der Artikel unten passt exakt zum Thema.

 

 

 

Besuch in Heidelberg / Sitzungssaal 5. Obergeschoss

Um 14:00 Uhr, den 30.05.2017 wird Dimitrij Walter die Arbeit der Jugendamt Beamten(Wiesloch/Pforzheim) besprechen und stellt Lösungen für weitere zusammen Arbeit zwischen des Jugendamtes und den Kindeseltern mit ihren Kindern dar. Laut Statistik leiden 6 Millionen Kinder unter fehlender Arbeit des Jugendamtes. Diese traurige Bilanz darf man nicht mehr so in kauf nehmen. Alles Weiteres erfahren Sie vor Ort.

Presse ist gern eingeladen.

 

Treffpunt um 14: 00 Uhr in:

 

 

Landratsamt Heidelberg

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis

Kurfürsten-Anlage 38 – 40
69115 Heidelberg
Sitzungssaal 5. Obergeschoss

 

Vorstellung der vier Pforzheimer OB-Kandidaten in der Bergdorfhalle am 25.04.2017

Sehr geehrte Bürgerinnen, sehr geehrte Bürger,

mein Name ist Dimitrij Walter und ich kandidiere für das Oberbürgeramt in Pforzheim.

Für mich ist dies eine sehr große Ehre, hier vor Ihnen sprechen zu dürfen. Ich möchte mich für diese Möglichkeit bedanken. Nun, erlauben Sie mir bitte über mich und meine Motivation als eventueller Oberbürgermeister zu erzählen.

Meine Familie zog im Jahre 1997 nach Deutschland und fing ein neues Leben in Pforzheim an. Die Stadt Pforzheim ist zu meiner Heimatstadt geworden. Man kann sagen, dass die Russland-Deutschen, die Aussiedler sind, wieder nach Deutschland zurückgekehrt sind. Wir wissen alle, wie schwer das Leben am Anfang war. Neue Kultur, Neue Gewohnheiten. Ich bedanke mich beim deutschen Staat für den Zugang zu einer guten Bildung und der Möglichkeit meine Ziele zu verwirklichen. Ich liebe meine neue Heimat von ganzem Herzen. Wie wir alle wissen, es war nicht einfach.

Ich habe viel in meinem Leben gelernt: Die Ausbildung zum Kommunikationselektroniker, Das Abendgymnasium und das Abendstudium zum Elektrotechniker. Zudem eignete ich mir

Kenntnisse in den Bereichen Ökonomie, Business und Recht. Diese Kenntnisse sind mein Schatz. Ich lerne weiter unsere Rechte und bin offen für neue Kenntnisse, mich interessiert alles.

Ich kam nach Deutschland im Alter von 14 und fühlte mich sofort wie zu Hause.

Sie fragen sich sicherlich wieso ich die ganze Zeit über die Sicherheit spreche. Ich antworte nur auf Briefe aus meinem Kummerkasten. Zweifellos wissen Sie von meinem Kummerkasten, der in der Fußgängerzone steht.

Die Sicherheit umfasst viele Bereiche, das Geschütztsein vor Gefahren und vor Risiken.

Ich möchte heute über ein sehr wichtiges Thema, die Sicherheit, sprechen.

Es geht um unsere Kinder. Wie wir alle wissen, dass unsere Kinder mit dem Bus fahren, aber wissen Sie, welche Leute unsere Kinder zur Schule bringen. Das Busunternehmen wurde 2016 noch mal verkauft, an die DB. Ältere erfahrene Busfahrer wurden mit Abfindungen gekündigt und nicht wieder aufgenommen. Es wurde von der Stadtverwaltung versprochen, dass alle alten Busfahrer in anderen Betrieben aufgenommen werden. Anstatt erfahrener Kräfte, stellte die DB neue Mitbürger ein, welche noch kein Deutsch beherrschen, keine Berufserfahrung in Deutschland haben und keinen deutschen Führerschein besitzen. Die neuen Busfahrer bekommen deutlich weniger Geld, aber statt 8 Stunden täglich müssen sie bis zu 12 Stunden arbeiten. Nach so viel Stunden Arbeit, mangelnden Deutschkenntnissen, ständigen Stress am Arbeitsplatz, machen die neuangestellten Busfahrer häufig Fehler.

z.B. Letztens: Ein Busfahrer trat beim Fahren anstelle der Bremse das Gaspedal. PF.

Im Bus gibt es weder einen Schutzknopf, noch Funk. Ein Busfahrer namens Igor K. wurde am Leopoldplatz brutal zusammengeschlagen.

Wenn Busfahrern vor ihre Schicht mit dem Koffer, mit vermeidlich viel Geld für Außenstehende, auf ihren Buss, abends, warten, sind sie hilflos. Es fanden bereits 4 Raubüberfälle in Bussen in den letzten zwei Jahren statt.

Außerdem ist es sehr wichtig über das Thema des Busumstiegs zu reden. Früher hielten alle Busse, jede halbe Stunde zum Passagierumstieg am Leopoldplatz an. Kinder und Senioren hatten die Möglichkeit in einen anderen Bus umzusteigen, sogenannte Kreuzung, ohne sich zu fürchten diesen zu verpassen und gegebenenfalls in der Kälte, sowie nachts zu warten. Hierbei ist das Problem auch die Kommunikation zwischen den Busfahrern, welche die Sprache nicht beherrschen, als auch das

fehlende Kommunikationsmittel z.B. Funkgeräte zwischen Busfahrern. Dies ist ein sehr relevantes Thema. Es geht schließlich auch um die Sicherheit unserer leicht Angreifbaren: den Kinder, den Senioren, sowie den Busfahrern selbst.

Mein letzter Punkt heute Abend ist, der Vorfall im Busdepot, bei welchem 6 neue Busse unbeaufsichtigt verbrannten waren. So was kann nur im Pforzheim passieren.

Meine Aufgabe als OB wird zuerst sein, alle besorgenden Fragen zusammenzufassen, darauffolgend die Situation zu analysieren und zusammen mit euch die Antworten zu finden, welche uns zufrieden stellen können.

Mein Ziel: Ich möchte jedem in der Stadt die Möglichkeit geben, wirklich zu spüren, dass Pforzheim unsere Stadt ist, allen, die nicht so lang in Pforzheim leben, allen, die wie ich schon 20 Jahre in der Stadt wohnen, allen, die ihr ganzes Leben in unserer Stadt verbracht haben. Jedem möchte ich das Gefühl vermitteln, welches ich bekam als ich als Kind nach Pforzheim gekommen bin, dass Pforzheim eine für jeden offene Stadt ist. Wir sind seine Einwohner und nur wir zusammen können etwas Gutes für unsere Stadt und unsere Einwohner erreichen.

Vielen Dank

Man darf nicht alles glauben was in PZ steht.

Wie ich bereits mitgeteilt habe, werde ich am 02.05 an der öffentlichen Podiumsdiskussion nicht teilnehmen. Meines Erachtens ist der Veranstalter, nämlich die Pforzheimer Zeitung, nicht unparteiisch und veröffentlicht falsche oder gar keine Berichte über mich oder die weiteren Bewerber. Allerdings werde ich der Veranstaltung als Gast beiwohnen, da das Kulturhaus Osterfeld und Vereine ebenfalls an der Organisation beteiligt sind. In meinem Wahlprogramm steht, dass ich das Kulturhaus Osterfeld und die Vereine unterstützen möchte. Ich weise hiermit noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass dies auch weiterhin der Fall ist. Wenn ich gewählt werde, werde ich die Vereine, wie versprochen, unterstützen. Es geht mir lediglich um die Pforzheimer Zeitung und da ich dies bereits für mich entschlossen habe und ein Mann der Taten bin, werde ich dies auch so einhalten. Ich hoffe auch ihr Verständnis.

Ihr Dimitrij Walter

OB Kandidat besucht mehrere kleine Unternehmen im Zentrum Pforzheim

Dimitrij Walter OB Kandidat besuchte am 26. April mehrere kleine Unternehmen im Zentrum Pforzheim. Gespräche mit Angestellte und Verkäufer.

Mehr Info heute abends.

Congress Zentrum Pforzheim heute um 19 Uhr. Jeder kann die Frage stellen. Vier OB Kandidaten haben heute Debatte/Duelle im Congress Zentrum.

Gespräch mit den Studenten der Fachhochschule Pforzheim

ОВ Kandidat Dimitrij Walter hat gestern am 26.04. mit den Studenten der Fachhochschule Pforzheim einen Gespräch gehabt. Die jungen Leute waren politisch sehr aktiv und viele interessanten Fragen gestellt. Weitere Diskussion findet sich am 27.04.2017 im Congress Zentrum  Pforzheim, heute um 19 Uhr, wo auch andere OB Kandidaten reden werden. Dimitrij Walter ladet alle Leute ins Congress Zentrum ein. Es wird spannend.

Pforzheim ist meine Partei, Sie sind meine Partei. So einfach ist das.

Liebe Pforzheimer/-innen, ich möchte, dass Sie folgendes wissen und gerne auch mit Ihren Mitmenschen teilen.

Fakt ist: Ich stelle mich zur Wahl auf, damit Pforzheimer bei der OB-Wahl eine Option zum Ankreuzen haben, die nach der Wahl ausschließlich das tut, was die Mehrheit der Stadt möchte oder was der Stadt gut tut bzw. die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger wahrnimmt und in kürzester Zeit bearbeitet. Ich gehe jeden Schritt so unkompliziert wie nur möglich an und da bin ich den erfahrenen Mitstreitern einen Schritt voraus. Warum? Weil ich keine rostigen Parteistrukturen habe, an die ich mich binden muss oder mich vor Antworten drum-herum-rede, damit ich nicht irgendwas sage, was nicht mit der Ideologie meiner Partei übereinstimmt.

Pforzheim ist meine Partei, Sie sind meine Partei. So einfach ist das.

Wer eine andere Meinung von mir hat, hat mich einfach noch nicht kennengelernt oder vermutlich zuviel aus der PZ-news.de – Pforzheimer Zeitung Online herausgelesen. Man versucht mich als AFD Sympathisant abzustempeln oder mit einen sogenannten (online-)“Wahlhelfer“ dafür zu sorgen, dass unentschlossene Wähler, nicht Dimitrij Walter wählen.

Wer offen für neues, offen für positives, offen für ein unkompliziertes, schönes Pforzheim ist, für den bin ich da.

Setzen Sie ihr Kreuzchen nicht aus Gewohnheit und der Sympathie gegenüber Ihrer Lieblingspartei, meine Damen und Herren. Gewohnheiten bringen nur selten (positive) Veränderung.

Ihr Dimitrij Walter

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